Gemeinsam die Komfortzone verlassen – die Soulsisters Challenge

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dieser Post ist in Zusammenarbeit mit odernichtoderdoch entstanden |

Das kennt bestimmt jeder von uns: Wir scheuen uns etwas davor zu machen, weil es etwas ist, was außerhalb unserer Komfortzone liegt. Das können die unterschiedlichsten Dinge sein und ich weiß von mir selbst und aus Gesprächen mit meinen Liebsten, dass die jeweilige Komfortzone etwas ganz persönliches ist – was beim einen Schweißausbrüche verursacht, ist für den nächsten absolut unproblematisch.
Dieses Blogkonzept gehört übrigens zu meinem persönlichen Verlassen der Komfortzone, weswegen ich auch heute über dieses Thema schreibe und was wiederum etwas ist, wozu ich mich etwas überwinden musste. Ich will euch nämlich meine Komfortzone offenbaren und euch verraten, woran ich gerade arbeite. Auch das ist etwas, was mir etwas Unbehagen bereitet. Aber ich möchte euch heute motivieren eure eigenen Komfortzonen zu hinterfragen und sie gemeinsam mit uns zu verlassen! Da sollte ich doch mit gutem Beispiel voran gehen oder?
Etwas online anders zu machen, zu verändern, ist immer eine Herausforderung. Ihr kriegt jetzt live mit, wie sich die Änderung von glasschuh hin zu den Soulsisters vollzieht, weil man online einfach nichts verstecken kann. Hier ist alles offen gelegt und jeden Schritt, den ich mache und jeden Fehler, den ich begehe, könntet ihr rein theoretisch sofort sehen. Daran habe ich mich die letzten Jahre gewöhnt – oder sagen wir, ich haben diesen Umstand akzeptiert und sehe das ganze wesentlich entspannter und weniger perfektionistisch, als in den letzten Jahren. Alles auf einmal machen und sich einen riesigen Berg Arbeit aufhalsen, der in mehreren Nachtschichten abgetragen werden muss? Mache ich nicht mehr. Ich habe gelernt mit einem gewissen Unwohlsein zu leben, etwas nicht von vornherein perfekt zu machen und damit sind wir auch schon mitten drin im Thema Komfortzone.

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Was ist deine Komfortzone?

Ich habe ja eben schon geschrieben, dass jede Komfortzone anders aussieht und andere Dinge beinhaltet. Eine Komfortzone kann sehr klein sein (immer freitags im gleichen Restaurant, das gleiche Gericht bestellen) oder auch größer sein (nur nach Spanien in den Urlaub fahren) und eine Komfortzone ist auch erstmal nichts schlechtes. Sich wohl und geborgen zu fühlen, eine gewisse Sicherheit zu haben ist etwas absolut tolles – aber sobald man merkt, dass man sich selbst einschränkt, nur aus Angst oder Bequemlichkeit nichts neues ausprobiert, fängt die Komfortzone an, einem im Weg zu stehen. Sie hindert uns daran, uns weiterzuentwickeln und unser ganzes Potential auszunutzen. Meistens merkt man dies irgendwann selbst und vielleicht habt ihr ja auch schon seit längerem den Wunsch eure Komfortzone zu verlassen oder noch besser, neue Bereiche zu erschließen, damit sie irgendwann in eurer Komfortzone liegen – das wäre doch schön oder? Neue Dinge auszuprobieren, die uns ängstigen, stärkt unser Selbstbewusstsein, wir werden kreativer, mutiger – glücklicher. Alles gute Gründe uns selbst immer wieder aus unserer Komfortzone herauszuholen!
Also zurück zur Frage: Was liegt außerhalb deiner speziellen Komfortzone? Du musst diese Frage nicht zwangsläufig schriftlich beantworten (wobei dies einigen Menschen sehr hilft), aber einmal zu überlegen, wo die eigenen Grenzen der Bequemlichkeit liegen, schafft Bewusstsein für Dinge, an denen wir arbeiten können. Dabei würde ich mich immer darauf fokussieren, was du gerne machen würdest, was dich reizt und dann schauen, was dich davor zurück schrecken lässt. Es sollte auch etwas sein, was uns nicht in absolute Panik verfallen lässt, sondern etwas, was uns maximal ein wenig Unbehagen bereitet. Es geht nicht darum seine Höhenangst zu überwinden (falls dies eine Phobie ist, sollte sie nicht im Zusammenhang einer Challenge sondern vielleicht zusammen mit einer Psychotherapeut*in behandelt werden), sondern die gemütliche Behaglichkeit hinter sich und neue Gewohnheiten und Erlebnisse in sein Leben zu lassen.

Die Comfort Zones Challenge

Gemeinsam mit odernichtoderdoch habe ich mir eine tolle Challenge überlegt, in der wir uns alle gegenseitig ein wenig aus der eigenen Komfortzone herausholen können. Heute ist Montag – ein perfekter Aufhänger also, um sich selbst herauszufordern! Damit das alles noch ein wenig interessanter wird, habe ich für euch eine kleine Motivation:

raus aus der Komfortzone | Motivation, femalepower, odernichtoderdoch | Hey Soulsisters!Verratet uns auf Instagram eure Herausforderung für die nächsten vier Wochen! Was liegt außerhalb eurer Komfortzone und was wolltet ihr schon immer machen, habt euch bislang aber noch nicht dazu durchringen können? Sich im Fitnessstudio anmelden? Mal alleine ins Kino gehen? Den Abenteuertrip anfangen zu planen, endlich die erste Hausarbeit anfangen zu schreiben oder doch mal endlich Heißluftballon fahren? Vor welchen Herausforderungen du auch stehst – ob klein oder groß – erzähle uns davon in einem Instagrampost und mit ein wenig Glück gewinnst du ein Überraschungspaket der Soulsisters, inklusive eines odernichtoderdoch „Let’s get out of our comfort zones“ Planer. Dieser ist nämlich super flexibel einsetzbar und bietet genug Platz unsere täglichen Herausforderungen übersichtlich zu planen!

Zeitraum: 20. August bis 16. September
Das ist deine Aufgabe: Erzähle uns in einem Instagrampost zu einem passendes Foto von deiner Komfortzone und deiner persönlichen Herausforderung, die du in den nächsten Wochen angehen möchtest.
Markierung: Benutze den Hashtag #HeySoulsisters und markiere @heysoulsisters.de in deinem Beitrag (so können wir sichergehen, dass wir alle Beiträge auch sehen) – wir freuen uns natürlich auch über ein
Das kannst du gewinnen: Ein Hey Soulsisters Überraschungspaket für deine persönlichen Herausforderungen – inklusive eines odernichtoderdoch Planers. Schau ihn dir hier an.

Du kannst jede Woche ein Update zu deiner Herausforderung mit uns teilen – somit kannst du insgesamt vier mal in den Lostopf hüpfen, wenn du magst!

Zu den Teilnahmebedingungen

Natürlich soll das kleine Gewinnspiel euch ein wenig motivieren, an erster Stelle steht allerdings eure persönliche Herausforderung und die Vernetzung unter uns Soulsisters. Wer macht noch bei der Challenge mit? Gibt es vielleicht jemanden, der vor einer ähnlichen Herausforderung steht? Wie kann ich mich motivieren? Durch das Aufschreiben der persönlichen Herausforderung ist auch schon ein wichtiger Schritt zum Erfolg getan – also nur Mut liebe Soulsisters und ran an eure Komfortzone!

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Mit gutem Beispiel voran…

Meine Schwester und ich sind natürlich auch mit von der Partie und verraten euch, was wir uns für die nächsten Wochen vorgenommen haben:

Lea:

  • ich gehe unheimlich ungerne zum Lernen in die Bibliothek – ich liebe Bücher und Buchhandlungen und auch die Atmosphäre in Bibliotheken. Aber ich bin ziemlich tollpatschig und habe die ganze Zeit das Gefühl, dass ich unangenehm auffalle. Dass ich zu laut gehe, stolpere oder etwas fallen lasse. Das lässt mich so nervös und panisch werden, dass ich natürlich fahrig werde und unkonzentriert bin. Zum Lernen in der Bibliothek war ich bislang vergleichsweise selten.
    Meine Herausforderung: Einmal in der Woche in die Bib gehen, die Stille ertragen und merken, dass ich es aushalten kann.
  • Ich bin in den letzten Jahren kaum Auto gefahren, da ich vor zwei Jahren immer wieder Probleme mit dem Auto hatte, mehrmals liegen geblieben bin und mir sogar die Nummernschilder geklaut wurden. Als wir dann ein neues Auto kauften, konnte ich mich einfach nicht überwinden, wieder mit dem Fahren anzufangen – bis zu diesem Wochenende. Es ist also keine neue Herausforderung, da ich es jetzt doch schon geschafft habe, wieder alleine zu fahren und dem Auto und mir zu vertrauen, aber ich möchte das doch noch mehr angehen, also..
    Meine Herausforderung: Mindestens zweimal selbst mit dem Auto irgendwo hin fahren (ich gehe wirklich viel zu Fuß oder fahre Bahn, weswegen mehr einfach nicht sinnvoll ist :P ).

 

Lisa:

  • Ich mache wirklich gerne Sport unter anderen auch Yoga, bin aber lange nicht mehr zu einem Kurs gegangen, weil ich total nervös werde, wenn es darum geht, in einen bestehenden Kurs hinein zu gehen. Wie sind die anderen? Wie ist das Niveau? Werde ich mithalten können? Meistens gehe ich dann doch lieber Joggen, als mich der neuen Kurssituation zu stellen – das möchte ich jetzt ändern! Früher habe ich Tae-Kwon-Do gemacht und irgendwann aufgehört, als es mit den Prüfungen anfing (noch so eine Sache, die ich nicht mag). Ich spiele aber schon länger mit dem Gedanken wieder einen Kampfsport zu machen und würde gerne wieder damit anfangen.
    Meine Herausforderung: Einen Yogakurs besuchen, die drei angebotenen Tae-Kwon-Do Kurse in meiner Stadt anschauen und sich für einen entscheiden. Regelmäßig hingehen!

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Wisst ihr was früher auch eine totale Überwindung für mich war? Fotos für den Blog in der Öffentlichkeit zu schießen. Heute habe ich mich mittlerweile daran gewöhnt, auch wenn es hin und wieder zu unangenehmen Situationen kommen kann. Allerdings geht man irgendwann viel souveräner damit um, als zu Beginn und daran sieht man auch, dass Dinge, die vorher außerhalb der Komfortzone lagen, irgendwann dazu gehören. Vielleicht ist das bald euch euch auch der Fall?

 

Schreibt uns gerne auch in die Kommentare was eure momentanen Herausforderungen sind oder welche Herausforderungen ihr in den letzten Monaten gemeistert habt – Motivation und Inspiration für uns alle!

 


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2 Comments

  • Was eine tolle Idee! :) Die ist wirklich SUPER! Spontan fällt mir zwar keine Challenge ein, aber wenn ich etwas nachdenke, finde ich sicherlich eine ganz große … oh je :D
    Aber eure Challenge gibt mir einmal den Push, zu überlegen, ob ich es mir gerade in meiner Comfort Zone gemütlich einrichte oder nicht. Und ob es eben an der Zeit ist, mich einer (neuen) Herausforderung zu stellen ;)

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