Drei Tage entgiften – mein Erfahrungsbericht

Anzeige Wie in meinem letzten Post zum Thema Detox bereits zu lesen war, habe ich mich an eine Detoxkur getraut – 3 Tage den Körper entgiften und nur Säfte zu sich nehmen. Was genau hinter dem Wort Detox steckt und wieso ich mir Kale and me für mein Experiment ausgesucht habe, erfahrt ihr in meinem letzten Post. Heute geht’s um die Säfte und und meine persönlichen Erfahrungen mit dem Entgiften. Wie habe ich mich gefühlt? Welche persönlichen Tipps kann ich euch für die drei Tage ans Herz legen? All das beantworte ich in diesem Post!


Detox – alle Posts in der Übersicht


Die Säfte – was ist drin und wie schmecken sie?

Detoxkur mit Kale and me | entgiften, detoxen, Saftkur | Glasschuh.com

Saft 1 #Pamelapine

Was ist drin? Ananas, Apfel, Gurke, Zitrone, Minze

Wie schmeckts? Erstaunlich erfrischend! Ein guter Start in die Kur, da dieser Saft schön zitronig schmeckt, ein wenig nach Ananas und nur im Abgang nach Gurke, was ich persönlich sehr lecker finde.

Saft 2 #Catiecarrot

Was ist drin? Karotte, Apfel, Zitrone

Wie schmeckts? Ich bin wirklich kein Karottenfan – erst recht kein Karottensaftfan, aber der Catiecarrot schmeckt erstaunlich gut, gar nicht so viel nach Karotte eher nach Apfel mit leichter Zitronennote.

Saft 3 #AlAvoca

Was ist drin? Avocado, Spinat, Ananas, Zitrone

Wie schmeckts? Wenn man den Alavoca in der Hand hält, fallen einem schon die dezenten Avocadostückchen auf. Also gut schütteln nicht vergessen! Eiskalt kann man den Saft auch genießen, wahrscheinlich sind an dieser Stelle schon meine Geschmacksnerven mit mir durchgegangen, ich habe hier die ganze Zeit an Himbeereis denken müssen, der Saft ist also etwas süßer.

Saft 4 #RosyRoots

Was ist drin? Rote Beete, Karotte, Apfel, Zitrone, Ingwer

Wie schmeckts? Auch hier musste ich mich erst ein wenig überwinden, auch wenn ich großer Rote-Beete-Fan bin. Rosyroots ist etwas herber, schmeckt eben typisch erdig nach roter Beete. Daher hätte ich mir gewünscht, ihn heiß wie eine Suppe trinken zu können.

Saft 5 #KalvinKale

Was ist drin? Grünkohl, Gurke, Spinat, Apfel, Staudensellerie, Zitrone

Wie schmeckts? Ist wohl DER typische Detoxsaft mit ganz viel Grün! Kalvinkale ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Hier schmeckt man den herb-scharfen Staudensellerie sehr durch, passt am Abend allerdings ganz gut. Auch hier hätte ich mir eine warme Suppenvariante vorstellen können.

Saft 6 #AmyAlmond

Was ist drin? Mandel, Dattel, Wasser, Salz

Wie schmeckts? Mein absoluter Lieblingssaft – auch wenn es eigentlich kein Saft, sondern eher eine Milch ist. Herrlich süß, schmeckt nach Mandel und ist das Highlight am Abend!

Detoxkur mit Kale and me | entgiften, detoxen, Saftkur | Glasschuh.com

Die Kur – 3 Tage entgiften?!

Los ging es also – Die Säfte liegen alle geordnet im Kühlschrank und tags zuvor habe ich nur einen leichten Salat und Backofengemüse gegessen. Ich bin hochmotiviert und freue mich auf die drei Tage. Schließlich – so rede ich es mir ein – muss ich ja nur alle zwei Stunden einen Saft trinken und mich noch nicht mal darum kümmern, was ich wann essen möchte.

Tag 1 – “Hunger!”

Am Mittwoch – meinem ersten Detox-Tag – schlafe ich extra lange und nehme, nachdem ich mich fertig gemacht habe, den ersten Saft aus dem Kühlschrank. Trinke, freue mich, dass er so gut schmeckt und setze mich an den Laptop. Meine Schwester ist schon los zur Uni und hat sich ihre Nummer 2 gleich eingepackt. Fängt doch super an, denke ich und setze mich an meine Arbeit.
Schon eine Stunde später meldet sich mein Bauch, ich bin hungrig und ermahne mich selbst. Noch eine knappe Stunde später und ich nehme Catiecarrot aus dem Kühlschrank. Mit ihr setze ich mich aufs Sofa und während ich lese, trinke ich langsam den orangen Saft. Es ist jetzt Mittag und mein Konzentrationslevel bereits im Keller. Da ich immer den gleichen Satz lese, gebe ich auf und mache mir ein Hörbuch an. Als meine Schwester eine Stunde später nach Hause kommt, schlummere ich auf dem Sofa (wirklich das beste was an während der Kur machen kann). Zusammen soll es jetzt nach Hannover gehen, schließlich steht noch ein Shooting an. Wir gehen durch die Stadt zum Bahnhof und landen in der Fast-Food-Hölle. Bis dahin hatte ich noch nie wahrgenommen, wie viele Essensläden in der Stadt vertreten sind und wie viele Menschen, sich fettiges, leckeres Essen gönnen. Ich werde so langsam unleidlich – ein deutliches Zeichen meines Hungers – und schnauze meine Schwester hat. Die schnauzt Gott sei Dank zurück; wie schön, dass es Geschwister gibt. Wir trinken Alvocado und bedauern uns selbst.

Detoxkur mit Kale and me | entgiften, detoxen, Saftkur | Glasschuh.com

In meiner Wohnung angekommen steht Saft Nr. 4 auf dem Programm und gleichzeitig das Shooting dieser Säfte. Wenn ihr euch jetzt diese entspannt lächelnden Bilder von mir anseht – glaubt mir kein Stück. Mir war schwindlig und ich hatte eine so furchtbar schlechte Laune, wie schon lange nicht mehr. Aber was tut man nicht alles für ein paar schöne Bilder. Wir sind schließlich professionell und ziehen das knallhart durch. Da wir auch noch ein Shooting in der Hannoveraner Innenstadt geplant hatten, ich das Haus aber nur ungern verlassen möchte, da mir so schlecht und schwindlig ist, machen wir einen Kompromiss: Wir teilen uns eine halbe Honigmelone und ziehen daraus wieder Kraft. Schließlich muss ich ja lächeln können und das klappte bis dato einfach nicht mehr.
Wir ziehen los und knipsen in der Louisenstraße von Hannover die Mom Jeans zusammen mit Saft Nr. 5, den ich danach trinke. Meine Laune ist mittlerweile sowas von auf dem Tiefpunkt, dass ich nur schnell nach Hause möchte in mein Bett. Dort schaffe ich es gerade noch so zu snappen und trinke meinen Saft Nr.6 – AmyAlmond ist mein Retter und ich genieße jeden einzelnen Schluck. Sehr früh gehe ich ins Bett.

Detoxkur mit Kale and me | entgiften, detoxen, Saftkur | Glasschuh.com

Tag 2 “Bleib mir bloß vom Leib”

Der zweite Tag startet…mies. Ich bin sauer, auf mich selbst, auf die bescheuerte Idee meinen Körper entgiften zu wollen und verfluche Gott und die Welt. Auf nichts habe ich Lust und trinke lustlos Saft eins. Mir ist schlecht und obwohl ich mir fest vorgenommen hatte alles auf Snapchat festzuhalten, bringe ich es einfach nicht über mich, jemanden mit meiner schlechten Laune konfrontieren zu wollen.
Es ist Vatertag, also fahre ich nach Hause zu meinen Eltern und schenke Papa zusammen mit meiner Schwester – leicht ironisch – ein Kochbuch, für Männer. Ich liege auf dem Sofa und frage mich, was das alles soll. Ich habe schlechte Laune bis nach Meppen und bin unerträglich.
Natürlich bin ich sauer auf mich selbst. Wieso halte ich das nicht durch? Wieso denke ich nur ans Essen? Wohlgemerkt an Essen, dass ich jahrelang nicht mehr freiwillig gegessen hätte. So was wie Gulaschsuppe. Was macht dieses Fasten mit mir und meinen Gedanken? Ich fühle mich schwach und unzulänglich, schließlich lese ich überall im Internet, wie toll so eine Saftkur ist und wie großartig sich alle damit fühlen und dass man das blöde Hungergefühl ja ganz einfach ignorieren kann. Bin ich so ein Versager, dass ich nicht mal meine Esslust unter Kontrolle bekommen kann? Mit all diesen selbstzermürbenden Gedanken liege ich auf dem Sofa und möchte am liebsten heulen.

Detoxkur mit Kale and me | entgiften, detoxen, Saftkur | Glasschuh.com

Meine Mutter kommt zu mir und nimmt mich in den Arm. Einer der wenigen Menschen, der das schafft, obwohl ich sie vorher angeflaumt habe. Sie erinnert mich an eine Geschichte aus der 5. Klasse. Damals war Schützenfest und alle in der Klasse haben davon erzählt, wie sie im Flipper waren und wie toll sie das fanden – zur Erläuterung: EIn Breakdancer, der nicht nur diese rotierenden Sitze hat, sondern auch eine Scheibe, die irgendwann beinah um 180° nach oben kippt. Ich war drin und das Schützenfest danach für mich gelaufen, wie meine Eltern nicht müde werden, zu betonen: Das billigste Schützenfest, dass es je für uns gab – ich wollte nur noch nach Hause, so schlecht war mir.
Natürlich erzählte ich es am nächsten Tag in der Schule und auf einmal war doch niemand mehr drin gewesen in diesem Karusell. Ich war doch tatsächlich, die einzige, die sich wirklich in den Flipper getraut hatte. Und warum? Weil ich dachte, dass ALLE drin waren.

Detoxkur mit Kale and me | entgiften, detoxen, Saftkur | Glasschuh.com

Und anscheinend bin ich immer noch ziemlich leicht zu beeinflussen. Ich lese, dass ALLE gerade entgiften und ihrem Körper etwas Gutes tun und möchte es natürlich auch unbedingt. Dann schreibe ich, wie schlecht ich mich dabei fühle (zum Beispiel direkt auf Instagram) und bekomme prompt von mehreren Leuten die Rückmeldung, dass sie das ja auch nur so halb gemacht haben, weil es so hart war. Mit ab und zu ein bisschen Essen und die Säfte nur als gesunde Begleiter.
So ist das also. Ich bin frustriert, niedergeschlagen und irgendwann, tja, da esse ich vom Kartoffelsalat meiner Mutter. Der war schon immer lecker, aber noch nie so gut, wie an diesem Tag. Wenn du dir Essen eineinhalb Tage verboten hast, dann schmeckt alles, was du danach isst, wie eine Erlösung. Meine Laune wird schlagartig besser, ich lache und kann den Tag mit meiner Familie tatsächlich noch genießen.

Detoxkur mit Kale and me | entgiften, detoxen, Saftkur | Glasschuh.com

Tag 3 – “…aber es war eine Erfahrung”

Naja und Tag 3 kann ich mir glaube ich sparen. Meine Schwester trinkt ihre Säfte noch munter weiter, auch wenn sie mittlerweile auch wieder richtiges Essen zu sich nimmt. Mir wird nur schlecht wenn ich daran denke und brauche noch mehrere Tage, bevor ich meine eigentlich leckeren Säfte auch wieder genießen kann. Als kleinen Zwischensnack, als leckerer Saft in der Uni. Dafür sind die Säfte von Kale and me nämlich großartig geeignet. Auch wenn das Thema Detox für mich anscheinend nicht wirklich was ist, habe ich trotzdem jede Menge gelernt in diesen Tagen:
Essen ist wichtiger für mich, als ich von mir gedacht hätte. Ohne geht es mir echt mies und das ist auch in Ordnung so! Warum sollte ich mich in meiner Lebensqualität so einschränken? Kate Moss hat mal gesagt, nichts schmeckt so gut, wie sich dünnsein anfühlt. Da kann ich nur entschieden widersprechen. Es gibt so viele leckere Sachen, das Leben ist zu kurz, um sich andauernd selbst zu maßregeln, sich selbst Sachen zu verbieten. Ich spreche jetzt natürlich nicht von übertriebener Völlerei, aber wenn ich mir die ganze Zeit Süßes verbiete und dann bei der ersten Gelegenheit innerhalb von fünf Minuten eine Tafel Schokolade reinpfeife, läuft irgendwas falsch. Zu viel Disziplin führt dann nämlich schnell zu Kurzschlussreaktionen.
Nicht alles was andere meinen einem vorzuleben, ist tatsächlich das Richtige für einen selbst. Dieses ständige Vergleichen mit anderen, führt nur dazu, dass man unzufrieden mit sich selbst und seinem eigenen Leben wird. Der einzige Maßstab sollten nicht andere sein, sondern das eigene frühere Ich. Ist mein früheres Ich wohl stolz darauf, was ich erreicht habe? Definitely yes! Sieh die anderen lieber als Inspiration, probiere dich aus, aber hör auf dich und deinen eigenen Körper!

Detoxkur mit Kale and me | entgiften, detoxen, Saftkur | Glasschuh.com

 

Meine persönlichen Tipps für eine gelungene Detox-Kur

  • bereitet euch ganz bewusst vor und esst schon die Tage vor der Kur möglichst regelmäßig, gesund und zuckerarm, dann fällt euch das Fasten leichter.
  • Macht nur eine Kur, wenn nichts wichtiges ansteht. Eine Prüfung oder ein Vortrag sollte nicht in der Kur oder kurz danach liegen – die Konzentration fällt nämlich flach.
  • Auch ein Geburtstag oder ein Fest ist entweder die pure Folter für eure angespannten Nerven oder verleitet euch dazu, aufzuhören.
  • legt das Handy möglichst weit weg und scrollt nicht andauernd durch euren Instagram Feed – das zählt während einer Detox Kur ebenfalls zur persönlichen Folter.
  • Hört auf euren Körper und vergleicht euch nicht mit anderen. Jeder Mensch ist verschieden und jeder reagiert auf so eine Extremsituation anders. Wenn ihr nagenden Hunger habt, dann kann eine Banane Abhilfe verschaffen – und wenn ihr der Meinung seid, dass es euch total beschissen geht und ihr eventuell nur noch über dem Klo hängt – dann lasst es sein. Detox ist nicht für jeden das Richtige und es ist erst recht kein Wettbewerb, in dem ihr irgendjemanden etwas beweisen müsst. Es ist eure persönliche Entscheidung Detox auszuprobieren und genauso ist es eure persönliche Entscheidung wieder damit aufzuhören. Die Säfte schmecken auch neben fester Nahrung sehr gut ;)

Fazit:

Wenn euch Detox schon immer gereizt hat, dann probiert so eine Kur ruhig einmal aus! Die Säfte von Kale and me sind wirklich erstaunlich lecker und wenn man der Typ dafür ist, kann Detox eine wunderbare Art sein, den Körper zu entgiften. Wenn ihr dabei aber so verzweifelt seid wie ich, dann seht es als ein Stück Lebenserfahrung, aus dem ihr positive Schlüsse ziehen könnt!

Wie sind eure Erfahrungen mit detoxen? Habt ihr auch schon Erfahrungen mit dem Entgiften gemacht?


Die Saftkur wurde mir freundlicherweise von Kale and me zur Verfügung gestellt. Dies beeinflusst aber nicht meine Meinung über die Produkte!


Dieser Post enthält eventuell Affiliate Links. Wenn du über diese in einem Online-Shop bestellst, bekomme ich eine kleine Provision von dem Shop - für dich entstehen aber keine zusätzlichen Kosten! Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann lies bitte hier weiter. Danke, dass du uns unterstützt!



Tags from the story
, , ,
More from Lea Christin

Idealderm Microdermabrasion & Vitamin C Serum

[Anzeige] Auch dieses Jahr geht es mit tollen Produkten für strahlende Haut...
Read More

6 Comments

  • Ein wirklich sehr interessanter Blogpost :) ich habe selbst schon mit dem Gedanken gespielt eine solche Saftkur auszuprobieren, musste mir jedoch eingestehen, dass das wohl der totale “Overkill” für meine Laune und meine Lebensqualität sein würde. Ich werde die Säfte daher wohl lieber mal als “Zwischenmahlzeit” testen ;) Dennoch meinen großen Respekt, dass du es wirklich durchgezogen hast! :) Ganz liebe Grüße, Melanie

    • Liebe Melanie,
      danke! Es ist wirklich eine Erfahrung, die man ruhig mal machen kann, ich habe in den Tagen sehr viel über mich und meine Abhänigkeit von leckerem Essen gelernt :D

      Liebst ♥
      Lea Christin

  • Hach wie wunderbar amüsant geschrieben! Ich war ja schon sehr gespannt auf deine Erfahrung und hatte bei Snapchat ja ein wenig was mitbekommen. Deine Erfahrung hat mich darin bestätigt, Säfte nicht zum Detoxen zu trinken, sondern weil sie lecker schmecken und vielleicht statt einem fettigen Käsebrötchen vom Bäcker mal eben schnell in der Mittagspause. Essen ist für mich sehr wichtig und zugegeben: Es geht mir gut, wenn ich gut esse – ich habe einfach Freude daran, verschiedene Komponenten zu kosten.
    Ein klasse Bericht!

    Liebste Grüße
    Dorina // Adeline und Gustav

    • Hihi, wie schön, dass du dich amüsiert hast :D So im Nachhinein war es auch eine echt witzige Erfahrung!
      Und ganz genau – nebenbei als Ergänzung finde ich die Säfte super, vor allem, da sie wirklich lecker sind :)

      Liebst ♥
      Lea Christin

  • Hej, wirklich ehrlich und sehr gut geschrieben, – ich würde auch gerne mal detoxen, und würde es wohl machen wenn ich frei habe. – Ich habe mal 1 Jahr lang ohne alles was weiss ist gelebt, keine Milch, kein Milch, Reis, Zucker … und früher mochte ich keine Zartbitterschokolade, bis nach dem Jahr, danach hat sie mir das erste Stück wunderbar gegessen, ich habe ganz andere Noten kennengelernt. Danke für deine Review. Ich wünsche Dir einen schönen Abend, Kaja

    • Liebe Kaja,
      vielen Dank! Detox beginnt ja schon dann, wenn man mal ungesunde Sachen aus der Ernährung streicht, also das, was du gemacht hast :) Finde ich großartig, dass du das so lange durchgezogen hast und auch so tolle Effekte danach hattest. Gabs einen bestimmten Grund, warum du damit aufgehört hast? Bzw. warum du jetzt wieder “weiße Produkte” isst?

      Liebst ♥
      Lea Christin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.