Ach, du bist Blogger?

Wenn ich sage, dass ich am Wochenende keine Zeit habe, weil ich arbeiten muss, dann werde ich manchmal von Bekannten aber auch Freunden komisch angeschaut. “Wie? Arbeiten? Was arbeitest du denn jetzt?”, heißt es dann meistens. Dann beginnt das Rechtfertigen. Muss ich mich rechtfertigen für das was ich tue? Eigentlich nicht. Ich mache nichts verbotenes, andere machen es auch, also warum muss man sich als Blogger ständig und überall rechtfertigen? Ja, ich muss am Wochenende für meinen Blog arbeiten. Und wenn ich aus der Uni komme. Und wenn ich eigentlich Kopfschmerzen haben. Und nachts, ja vor allem nachts. Auch dieser Artikel ist rund um Mitternacht entstanden in meiner kreativsten Phase, die ich ausnutze, um möglichst viel an einem Stück zu schreiben. Doch anscheinend können sich das viele nicht so richtig vorstellen, was genau ich da eigentlich arbeite.
Einige werden so welche Posts schon bei anderen Bloggern entdeckt haben – das Stellungbeziehen zum eigenen Blog, zum eigenen Schaffen – nehmt es mir nicht krum. Dies geht vor allem an die Menschen, die mich persönlich kennen und die eventuell nicht viel damit anfangen können, sich nicht trauen nachzufragen oder schon von vorne herein merkwürdig reagiert haben. Natürlich kann ich nicht sicher sein, dass sie hiernach anders darüber denken, aber ich mache hiermit den ersten Schritt.

Beruf? Job? Arbeit! Ich nenne es nicht Beruf, denn ich bin nicht vom Beruf her Blogger. Ich verdiene damit (noch) nicht meinen Lebensunterhalt und würde es höchstens als eine Art Berufung bezeichnen. Job? Ein Hiwi-Job an der Uni ist für mich ein Job, meine Tätigkeiten als Messehostess sind Jobs, aber mein Blog? Job trifft es irgendwie nicht genau. Ich habe ein Gewerbe, dass sich “Fashionblog” nennt, bin also sogar Gewerbetreibende und arbeite somit. Dies sollte für die meisten eigentlich als Definition reichen oder? Aber da ich weiß, dass da meisten noch mehr Fragen bekommen und sich die wenigsten vorstellen können, wie die Arbeit hinter dem Bildschirm aussieht, kommt hier eine kleine Zusammenfassung für euch von einer nicht-professionellen Bloggerin aka ich mache das nebenbei ;)

glasschuh.com

Wie ein Post entsteht


Am Anfang jeden Posts steht die Inspiration. Etwas hat mich beschäftigt: Ich habe etwas gelesen – sei es bei anderen Bloggern, auf Instagram, Facebook in einem Buch oder ein Gespräch mit meinen Freunden, der Familie oder Fremden. Egal was, es rattert ununterbrochen in meinem Gehirn, untersucht wird auf Blogtauglichkeit. Manch einer würde sagen, dass ich dann nur noch für den Blog lebe, aber das ist es nicht. Der Blog ist eine Bereicherung für mein Leben. Ein Kanalisationskanal für meine Gedanken und Ideen, für meine Kreativität und meine Lust an Mode. Natürlich frustriert er hin und wieder, bringt mich zum Verzweifeln oder dazu stundenlang im Bett zu liegen und über den Sinn nachzugrübeln. Aber dann sind da diese Momente wo mein Gehirn schier übersprudelt vor neuen Ideen, drei, vier fünf neue Post-Entwürfe entstehen und auf ihre Vollendung warten, dann geht es los, dann lächle ich und bin froh so ein Medium zu besitzen.

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Was kam zu erst?

das Schreiben oder die Fotos? Wirklich jeder Post bei mir besteht aus Bild & Schrift. Ich brauche einfach beides, könnte selbst diesen Text nie ohne zwei, drei Bilder so stehen lassen, brauche das geschriebene Wort um meine Bilder zu ergänzen. Manchmal fange ich erst an zu schreiben. Vor allem wenn es eher um den Text geht. Momente, kritische Gedanken oder Tipps, die ich teilen möchte, werden so schnell gesammelt und eingetippt, erst danach entsteht die Idee zum Bild. Oder es ist andersrum. Schieße selbst Fotos oder dränge meine Schwester dazu, einen Teil ihres Wochenendes für mich zu opfern um Fotografin für mich zu sein.

  • Die Fotos

Da ich in Hannover wohne muss ich zum Fotos machen zu meiner Schwester pendeln. Meistens ist der Fototag somit der Samstag oder Sonntag und vor allem jetzt im Winter ist das Zeitfenster für schöne Fotografien erschreckend eng. Nur um die Mittagszeit bis zum frühen Nachmittag schaffen wir es Fotos zu machen. Das dauert je nach Laune, Wetter und Outfit von zehn Minuten (nur schnell raus und zwanzig Fotos gemacht) bis zu drei, vier Stunden (aufwändige Shootings, früh aufstehen, besondere Location, mehrere Outfits…). Ist also mal mehr mal weniger zeitintensiv. An der Qualität der Fotos erkenne ich die Stimmung zwischen meiner Schwester und mir, unsere Laune allgemein, und die Zufriedenheit mit Wetter, Look und Umgebung und bin mal mehr, mal weniger zufrieden. Doch nach dem Shooting ist vor dem Bearbeiten! Jetzt geht es los, die Chipkarte wird in den Laptop geschoben, die Auswahl der Fotos durchgeklickt. Jedes Bild, das ich mein okay gebe wird bei Photoscape bearbeitet (Helligkeit, Kontrast, Sättigung), auf die gleiche Breite minimiert und unter neuem google-freundlichem Namen abgespeichert. So entstehen fünf bis zwanzig Fotos, die in die nähere Auswahl kommen. Jetzt wird nochmal aussortiert, die Schwester und Mutter zur Rate gezogen oder bei wenigen Fotos sofort auf wordpress hochgeladen und in den entsprechenden Beitrag eingefügt.

  • Das Schreiben

Ich schreibe im Vergleich zu anderen Modeblogs vermutlich etwas überdurchschnittlich viel zu meinen Posts. Ich möchte das auch gar nicht werten, da jeder seinen eigenen Schwerpunkt und Stil hier hat. Ich schreibe einfach schon mein Leben lang gerne Texte und kleide meine Gedanken gerne in schöne Buchstaben und Wörter. Ich mag diesen Prozess wirklich gerne, auch wenn er von meinem momentanen Inspirationslevel abhängt. Um Mitternacht klappt dies meist besser, als erzwungen am frühen Morgen. Manchmal kommen mir die Wörter so schwer über die Lippen, dass ich das Gefühl habe, mein Kopf bestehe aus Käsefondue und meine Gedanken saugen sich wie Brot darin fest.

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Die Fertigstellung

Wenn das letzte Wort getippt, der letzte Punkt gesetzt ist, ist der Post noch lange nicht fertig. Es bedarf der orthographischen, grammatikalischen und teilweise inhaltlichen Korrektur. Habe ich im Eifer des Gefechts, als die Worte nur so aus mir heraussprudelten, teilweise zu…frivol…formuliert so wird dies jetzt verbessert und leserfreundlicher gestaltet. Dazu zählen nicht nur richtige Kommasetzung und Wortkorrekturen sondern auch die Strukturierung den Posts. Blocksatz wird eingestellt, wichtige Schlagwörter hervor gehoben, Artikel verlinkt, Bilder anders angeordnet. alles mehrmals in der Vorschau angeschaut, ob auch alles sitzt, wie es soll. In Modebeiträgen suche ich heraus, was genau ich getragen habe und durchforste das Web nach den gleichen oder zumindest ähnlichen Artikeln. Allein dieser Rechercheaufwand dauert teilweise eine Stunde. Erstelle ich noch Kollagen oder füge ein leserfreundliches Widget ein, kommen noch einmal eine halbe bis zwei Stunden obendrauf.
Jetzt gebe ich den Post zum Lesen frei – an meine Schwester und meine Mutter. Meine fleißigen Korrekturbienchen. Ohne dass wenigstens eine von beiden meinen Post gelesen hat, lasse ich ihn nicht on. Zu leicht übersieht man im eigenen Text Fehler oder findet keine passende Umschreibung oder ein Wort. Übrigens ist mein bester Freund das Synonyme Woxikon geworden…
Ist der Post inhaltlich überarbeitet, kommen noch ein paar Klicks bis der Post online geht. Die Meta-Tags werden eingefügt, das Titelbild ebenfalls, sowie die Schlagworte hinzugefügt und ein paar Häkchen hier und da. Dann klicke ich endlich auf Veröffentlichen. Ich öffne Glasschuh.com und lasse den neuen Post kurz auf mich wirken. Jetzt bin ich für einen kurzen Moment stolz, entspanne mich einen Moment oder gehe, wenn Zeitdruck herrscht, gleich zum nächsten Punkt über:

Das Aufmerksammachen

Ich bin nicht alleine im Bloggeruniversum. Das hat Vor- und Nachteile. Positiv ist, dass es theoretisch genug Menschen dort draußen gibt, die interessiert, was du soeben ins Web gestellt hast. Negativ ist: Irgendwer hat das bestimmt schon vorher. So oder so ähnlich. Aber mindestens erfolgreicher als man selbst. Das mag frustrieren, sollte aber nicht entmutigen. Natürlich möchte man, dass der Blog angeklickt, dass ein Post besonders liebevoll und positiv kommentiert wird. Aber wenn mich das Bloggen eins gelehrt hat, dann das: Sich selbst nicht so wichtig nehmen. Das mag jetzt auf den ein oder anderen paradox erscheinen, gerade weil man den Bloggern einen gewissen Narzissmus vorwirft, aber ganz ehrlich: Es gibt hunderttausende von uns und jeden Tag kommt ein hübsches, selbstbewusstes und modeafines Girl auf der Welt auf die Idee, sich im Web zu präsentieren. Das heißt nicht, dass ich nicht weiter ehrgeizig blogge. Ich besuche jeden Tag zig Blogs, instagramme und facebooke, hege liebevoll einen Pinterestaccount und drücke, jeden den es interessiert, meine Visitenkarte in die Hand. Nur weil ich demütig gegenüber der Anzahl an grandiosen und erfolgreichen Blogs bin, heißt das nicht, dass ich nicht bestrebe, ebenfalls einmal einer von ihnen zu sein.
Und deswegen ist meine erste Handlung nachdem ich mir den Post online angesehen habe, den Link bei Facebook zu teilen. Hier habe ich mittlerweile eine mittlere Anzahl an Followern, auch wenn die Zahlen etwas stagnieren. Hier werde ich in Zukunft also Geld in die Hand nehmen müssen, damit Facebook mir erlaubt, neue Follower zu generieren. Bei Instagram das gleiche Phänomen, aber ich habe Spaß daran und lasse sie mir auch nicht nehmen. Das beste Gefühl sind eh nicht die hüllenlosen Zahlen in den Social Media Kanälen, sondern die kleine eins neben dem Kommentarsymbol, die erscheint, wenn ich einen neuen Kommentar habe. Dann freue ich mich, dass sich jemand die Zeit genommen hat, mir persönlich zu schreiben. Kein einfaches gefällt mir, ein echter Gedankenstrom mit Feedback, kritischen Äußerungen oder einfach liebgemeinten Komplimenten.

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glasschuh.com

Was neben dem Bloggen anfällt


Nebenbei fallen noch jede Menge kleiner und großer Tätigkeiten an. Das Design möchte aktualisiert werden, genauso wie Plugins und WordPress. Fehler im CSS müssen behoben werden und das Design hin und wieder verändert. Vieles mache ich selbst, bei heiklen Fragen lasse ich lieber meinen Dad ran, er kennt sich als Informatiker besser damit aus und ich bin froh, ihn in solchen Situationen an meiner Seite zu wissen.

Dazu kommen noch zwei Postfächer die täglich gecheckt werden. Kooperationsanfragen, Newsletter und Pressemitteilungen müssen verarbeitet oder beantwortet werden. Das Media Kit wird monatlich aktualisiert, in Foren halte ich Kontakt zu anderen Bloggern und (wenn man das dazu zählen möchte) um mein Aussehen kümmere ich mich natürlich auch ;)
Da ich ein Gewerbe betreibe muss ich natürlich auch Kontakt zum Finanzamt halten (der mir in den letzten Wochen etwas zu zeitintensiv wurde) und Rechnungen etc. schreiben. Für die monatlichen Umsatzsteuervoranmeldung habe ich Gott sei Dank meinen Freund an meiner Seite, der sich mit Zahlen und Rechten wesentlich besser auskennt als ich.

Ihr seht: Jede Menge Arbeit. Mit Sicherheit habe ich noch viele Kleinigkeiten und Sachen, die ich nebenbei erledige, vergessen, aber für die grobe Übersicht sollte der kleine Bericht reichen. Ich möchte damit nicht ausdrücken, dass ich super viel zu tun hätte, da gibts bestimmt stressigere Berufe und Jobs. Aber es soll einfach mal darstellen, dass hinter einem Blog viel Zeit und Arbeit steckt – Arbeit mit der ich jetzt schon ehrlich Geld verdiene und in der ich auch in Zukunft arbeiten möchte. Daneben studiere ich selbstverständlich noch und leite eine Studenteninitiave an meiner Hochschule. Alles Dinge die ich liebe und die in unter einen Hut kriegen muss. Auf “nur Blogger” reduziert zu werden, wäre furchtbar für mich.

Wenn ihr also das nächste Mal auf einen Blogger trefft, dann bombardiert ihn nicht mit dummen Vorurteilen sondern fragt einfach lieb nach, in der Regel sind wir alle sehr kommunikativ :)

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10 Comments

  • Ein ganz toller Beitrag, danke, dass du uns ein paar Eindrücke in deine Arbeit gibst. Und ich bewundere dich voll dafür, dass du neben deinem Studium einen qualitativ so hochwertigen Blog auf die Beine bringen kannst! :)

  • Du sagst es – einen Blog zu betreiben heißt oft, neben dem eigentlichen Job einen zweiten zu haben. Wie vielseitig das sein kann, beschreibst du hier wirklich schön und in aller Tiefe :) Sind Blogger chronisch burn-out gefährdet? ;)

    Liebste Grüße aus Berlin
    Deine Romi
    von http://www.romistyle.de

  • Das ist wirklich mal ein toller post!!! Du sprichst mir aus der Seele. Es ist sehr schwer, heutzutage bei den vielen Blogs herauszuragen und aufzufallen. Aber ich sage mir immer “Jeder ist einzigartig”, auch wenn sich viele Blogs villt. ähneln. Und die Hauptsache ist, dass man Spaß an der ganzen Sache hat und sich kreativ entfalten kann. (So ist es bei mir).

    Ich finde deinen Blog super und du bist wunderschön! Mach weiter so! :)

    Liebste Grüße!

    http://www.littlegypsy.de

    xoxo Anika

  • Hey Christin,

    Ich lese deinen Blog unglaublich gerne. Alles hat Stil – dein Modegeschmack, deine Texte & deine Bilder. Jedes Detail zeigt, dass du dir viel Mühe und Arbeit machst. Ich habe deinen Blog schon zu Zeiten von marguerites armoire gelesen und es macht Spaß die Entwicklung zu sehen.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass dein Blog sich deinen Wünschen entsprechend entwickelt und die Zukunft viele neue Leser mitbringt. :)

    Mach weiter so, ich freue mich über jeden Post von dir!

    Liebe Grüße,
    Alex

    • Hallo Alivany,
      vielen lieben Dank! Genau diese Worte sind es, die mich zum Schreiben inspirieren und mich in weniger kreativen und scheinbar wirkungslosen Phasen daran erinnern, dass da draußen jemand ist, den es interessiert was ich schreibe und meine Gedanken nicht im Meer des unerschöpflichen world wide webs verloren gehen :) Danke dafür!
      Liebst
      Christin

  • Wow, ich mag wie du schreibst und ich schreibe auch sehr sehr gerne. Bald möchte ich nur noch auf Deutsch schreiben, denn mir gefällt es nicht, wenn ich mich im Englischen versuche meine Posts zu übersetzen. Es frustriert und mein kreativer Schreibfluss stagniert. Sehr gut geschriebener Text, ich bin noch lange nicht so weit wie du! Aber mein Blog gibt es ja erst seit fast 4 Monaten… dein Text gibt mir Mut mich mehr in meinem Blog aufzugehen. Danke dir dafür!
    Liebe Grüße
    Mai von Monpipit.de
    xox

  • Ich habe schon oft die gleiche Erfahrung gemacht wie du – man wird nicht ernst genommen und es wird schon gar nicht verstanden, dass man so viel Zeit in den Blog investiert. Denn das Ergebnis wirkt ja in der Regel immer locker/leicht, mal eben aus dem Ärmel gezaubert.
    Umso schöner ist es, wenn man ehrliches und liebes Feedback dazu kommt!
    Deinen Blog lese ich schon lange, noch bevor ich selbst angefangen habe zu bloggen. Und ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich wirklich fasziniert von dieser ‘Welt’ war, wie schön und leicht alles wirkt. Wie viel Arbeit dahinter steckt habe ich erst gemerkt, als ich es selbst angefangen habe. Dafür kann ich jetzt besser verstehen, wenn mal nicht alle paar Tage ein neuer Post erscheint. Und ich finde es klasse, darüber zu schreiben. Auch, weil es einfach authentisch ist. :)

    Liebste Grüße,
    Rina von Adeline und Gustav

  • Interessanter Post! Man sieht wrklich immer, dass Du dir unheimlich viel Mühe bei jedem einzelnen Beitrag und natürlich auch den Bildern gibts, dennoch ist es beim puren Lesen nur schwerlich zu erfassen wie viel Zeit das alles wirklich beansprucht.
    Wie in jeder Arbeit sind es oft die eher untergeordnet beachteten Aspekte, für die man hinter den Kulissen einen gewaltigen Aufwand betreiben muss, um ein “zufriedenstellendes” Ergebnis zu schaffen (nicht, dass das was du machst “nur” zufriedenstellend wäre!). Es ist wirklich bewundernswert, wie Du einen derart professionellen Blog “so nebenher” betreibst! Ich selbst könnte/kann das nicht.

    Ich will jetzt auch kein Rechtschreibungs-Nazi sein, aber bei “Nazismus”, müsste es “Narzissmus” heißen^^ ist mir nur so aufgefallen, nicht als Kritik auffassen. Ich lese hier ja wirklich liebend gerne :)

    • Vielen Dank für deine lieben Worte! Ich freue mich wirklich sehr über so ein ehrliches Kompliment!
      Danke auch für den Hinweis zu meinem peinlichen Rechtschreibfauxpas! :D Ich lasse es ja schon extra von meiner pingeligen Familie korrigieren und dann passiert sowas, auch noch bei so einem Wort :D nenene, das ist mal wieder typisch ;) Aber ich habs korrigiert!
      Liebst
      Christin

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