Das Thema Media Kit

Wenn ihr schon seit einiger Zeit Blogger seid, kennt es ihr vielleicht. Irgendwann stolpert jeder Blogger, der mehr in die professionelle Richtung gehen möchte, darüber. Das Media-Kit. Ein Begriff, mit dem man zu Anfang sehr wenig und nach einiger Zeit nicht unbedingt mehr anfangen kann.

Was muss rein, was bleibt draußen? Wie konkret muss es sein und wie ausführlich? Wie soll es denn aussehen?

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Mit all diesen Fragen habe ich mich die letzten Wochen beschäftigt. Etwas klüger bin ich schon geworden. Schlussendlich auch darum, weil ich viele andere Blogger über Foren gefragt habe und auf Blogs Antworten gefunden habe. In diesem Post möchte ich ein wenig dazu sagen. Euch zeigen, wer mir geholfen hat und zeigen, dass der riesige Schritt “Media-Kit” gar nicht so unüberwindbar sein muss und man hinterher auch ziemlich stolz auf sich selber sein kann.

Also was muss rein ins Media-Kit?

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Zuerst einmal möchte ich euch die Posts von girls guide to blogging ans Herz legen. Ein sehr ausführlicher Beitrag über das Thema Media Kit. Zum anderen hat mir der Blogger e-course blog what you love von magnolia electric unheimlich weiter geholfen. Also nicht nur was das Media Kit angeht, sondern auch allgemein Design, Inhalt Fotografie, Werbung und und und. Wer Bloggen professionell(er) betreiben möchte und einen Startschuss braucht, alles mal anpacken zu können, der ist bei Stef in guten Händen. Sie hat mich überhaupt erst auf die Idee gebracht, ein Media Kit zu erstellen und mich daran erinnert, mich auch nicht unter Wert zu verkaufen.

Ich habe jetzt folgende Inhalte darin – ich möchte aber dazu anmerken, dass dies hier kein Richtwert sein soll, sondern nur Anregung. Ich halte es bislang so für sinnvoll. In einem halben Jahr kann das aber auch schon wieder ganz anders aussehen!

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  • Vorstellung – kurze Erläuterung, was mich und meinen Blog ausmacht und welche Themen ich behandle. Wenn man auf einem Blog Werbung schalten möchte, hat man ihn sich im Idealfall ja schonmal angeschaut und ihn für passend befunden, weswegen ich diesen Teil etwas schmaler halte.
  • Statistiken – Pflicht! Eigentlich nicht erwähnenswert, da das klar sein sollte. Also Besucherzahlen, Anzahl der Besuche und Zugriffe. Dazu die Followerzahlen von GFC, BlogConnect, Bloglovin’, Facebook, Twitter…  was es da halt so gibt und wo ihr vertreten seid. Immer dazu schreiben, was der letzte Stand ist, also aus welchem Monat ihr die Statistik habt.
  • Und nun alles rein was ihr anbietet! Produktreviews, Giveaway-Aktionen, Werbebanner und was man noch alles kreatives machen möchte, schön aber auf dem Punkt beschrieben.
  • Angaben zu Preis, Laufzeit, ggf. Rabatten und sonstigen Dingen die euch wichtig sind, müssen natürlich auch rein.

 

Und noch ein wenig was zum Design…

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  • Oben seht ihr einen kleinen Auszug aus meinem Media Kit. Ich habe mir viele Gedanken gemacht, wie ich es gestalte und habe es nun sehr an mein Design des Blogs angelehnt, was mir auch sehr wichtig ist, denn ein Wiedererkennungswert sollte deutlich sein.
  • Überladet euer Media Kit nicht, sondern haltet es klar und übersichtlich.
  • Ich habe mit Powerpoint gearbeitet, ihr könnt natürlich auch alles mit word oder anderen Programmen erstellen.

 

So, ich hoffe ich konnte eure Kreativität etwas ankurbeln und euch beim großen Schritt Media Kit weiter helfen! Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen und Tipps mit uns teilen würdet, ich ergänze es dann hier, sodass wir alle einen Mehrwert davon haben.

gedankenblase

Bei Fragen helfe ich natürlich auch so gut ich kann!

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3 Comments

  • Ich kannte das vorher noch gar nicht, also danke fürs erleutern! Also ein Media Kit zusammengefasst heißt genau was? Ich denke das Media Kit eher Fachsprache ist oder? Also vllt.ne dumme Frage aber ich habe das schon verstanden, aber ist das nur dafür da um seine Angebote zu zeugen oder halt über sich was zu schreiben? Lg

    • Hi Jeanette! Überhaupt keine dumme Frage! Der Artikel richtet sich jetzt speziell an Blogger, die auch gerade ein Media Kit zusammen stellen, weswegen ich das jetzt nicht explizit nochmal erläutert habe. Aber eigtl ist es nur eine Zusammenfassung, was du als “professioneller” Blogger, der gerne mit Unternehmen zusammen arbeiten möchte, für Angebote hat und wie viel er dafür nimmt. Daneben soll es natürlich auch Info über die Statistiken etc. geben.
      Ich hoffe das bringt es jetzt etwas auf den Punkt und du bist schlauer als vorher :)

  • Das gute alte Mediakit.
    Auch ich stand zu Anfang etwas aufm Schlauch, aber mit etwas Recherche wird man schnell schlauer. Ich denke mit Hilfe deines Beitrags werden es alle anderen leichter haben. :)

    Liebe Grüße
    Stefan von SpeedTutorial.de

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