[OiK] – System schaffen

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Unser Stapel mit Dingen, die wir weiter tragen wollen, sollte jetzt eine überschaubare Größe haben und muss irgendwie wieder in den Schrank. Wie machen wir das am besten? Die Lösung heißt: Hierarchie! Die schönen Dinge werden jetzt als erstes nach Saison sortiert. Da jetzt doch endlich mal langsam der Frühling kommen sollte (auch wenn es noch nicht so aussieht) können die dicken Wintersachen weit weg gehängt werden. Wer nicht genug Platz im Kleiderschrank hat, findet vielleicht einen guten Platz woanders. In Kleidungssäcke verstaut, lagern sie auch gut auf dem Dachboden. Bitte schlagt sie dazu in Seidenpapier ein und legt Zedernholz gegen Motten dazu. Wer sie im Kleiderschrank behält, tut die Dinge, die er in der kommenden Saison nicht tragen möchte, nach ganz oben oder ganz unten. Denn auf Augenhöhe sollten immer die Kleidungsstücke hängen, die häufig getragen werden. Die oft getragenen Tops oder der Lieblingspulli also. Das verschafft Zeit und macht weniger Frust beim Suchen.
Als nächstes werden die Stücke nach Art (Hose, Oberteile, Kleider), Größe (große Stücke nach unten), Farbe (hell, dunkel, bunt) und Anlass (Party, Alltag, Chic) sortiert. Auch das reduziert das Stressniveau beim Outfit zusammen suchen und man weiß immer, wo man suchen muss.

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Macht beim sortieren nicht zu große Stapel, sondern lagert die Stücke lieber locker und luftig. Erstens macht ihr dann nicht wieder eine riesige Unordnung, wenn ihr das unterste Teil heraus zieht und zweitens knittert die Kleidung weniger und bekommt Luft.

Hier noch ein paar extra Tipps:

  • für tiefe, große Kleiderschränke wo wenig Licht hinein gelangt, empfiehlt es sich, LED-Leuchten in den Schrank zu kleben. Die gibt es zum Beispiel bei Ikea, sie werden nicht heiß und halten lange, sodass sie gut für den Schrank geeignet sind.
  • Wem die Kleider immer von den Bügeln rutscht, hilft es, die Bügeloberseite mit Samt, Velours-oder Wildleder zu umwickeln. So bleibt alles da, wo es hin gehört.
  • Kleidung, die längere Zeit wieder in den Kleiderschrank verschwindet, sollte unbedingt vorher gewaschen werden, da sich sonst durch Deorückstände Flecken entwickeln und Motten angezogen werden.
  • Gegen fiese Motten und deren Larven hilft  Zedernholz und kleine Lavendelsäckchen. Auf einen Bügel gehängt oder einfach mit in die Schublade gelegt, hilft das, die unangenehmen Gäste fernzuhalten.
  • Wenn ihr unter Stress leidet und abends häufig nicht zur Ruhe kommt, weil euch so viele Gedanken durch den Kopf geistern, hilft es den Schrank ein wenig auszumisten. Wenn ihr dort hin und wieder Überflüssiges entfernt, kommt euch der Kopf schon gar nicht mehr so voll vor.

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Jetzt ist euer Schrank schön sauber, ordentlich und aufgeräumt und wir nehmen mal alle an, dass das auch so bleibt. Hin und wieder tut so eine Entrümpelungsaktion aber sehr gut. Vielleicht seid ihr ja jetzt so im Schwung, dass ihr gleich mit eurem Schreibtisch weiter macht oder endlich mal wieder eure Schuhe durchsortiert. Denn hier kommt ein Aspekt des Feng Shui zu tragen: Entrümpeln tut nicht nur eurer Wohnung gut – sondern auch eurer Seele.

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Hier gehts zu I. die Bestandsaufnahme und II. Ausmisten

 

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