Auf der Kö

Den gestrigen Samstag haben wir mit einem ausgiebigen Shopping-Bummel gefüllt. Was ich dabei alles so entdeckt habe stelle ich euch im Folgendem vor:

Bei strahlendem Sonnenschein und mit genauen Vorstellungen im Kopf, was wir denn alles zu kaufen haben, starteten wir unseren Einkaufsbummel. Auf der Kö schätze ich die wunderschöne Lage. Anders als in anderen Städten wie Hannover oder Hamburg, führt ein Fluss, gesäumt mit Bäumen durch die Innenstadt. Diese Allee ist nicht nur mit Unmengen an teuren Autos gefüllt, nein, sie beherbergt auch allerlei schicke Boutiquen und andere Geschäfte, wie Schmuck und Inneneinrichtung. Daneben findet man noch Restaurants, Eisdielen und Cafés die für das leibliche Wohl sorgen.
Wir schlendern also über die dicht bevölkerten Straßen und bestaunen die Schaufenster. Auf meiner Liste und ebenso im Kopf eingebrannt steht der große Wunsch nach einem wunderschönen, klassischen, aber modernen, eleganten, aber lässigen beigefarbenen Wollmantel und einer Tasche die ein Hingucker ist, aber gleichzeitig zu vielen meiner Kleidungsstücke passt. Meine Schwester war da doch etwas einfacher zu beglücken. Sie suchte nach Schuhen.
Unser erste Weg führte zu H&M. Wie ich euch in einem früheren Beitrag bereits erzählt hatte, wollte ich mir ursprünglich das Wollcape in hellbeige bestellen, was ich dann aber unterlassen hatte, weil ich ja in Düsseldorf die Chance haben könnte, dieses anzuprobieren. Und so kam es dann auch. Es hing dort noch drei mal in S. Was normalerweise etwas zu klein bei mir ist. Trotzdem probierte ich ihn an und siehe da, er war sogar etwas zu groß. Er sah wirklich sehr hübsch aus, weit schwingend und hatte eine tolle Farbe. Negativpunkte waren allerdings der etwas kratzige Stoff und die kurzen Ärmel, die im Herbst und Winter, dann doch etwas länger ausfallen könnten. Also ging ich mit den Gedanken weg von Cape und wir alle begaben uns in die weitläufigen Hallen des H&M’s. In der oberen Etage verlor ich meine Mutter bei den eleganten Kleidungsstücken und wir schafften es sogar meinen Vater in die Herrenabteilung zu lotsen, wo wir allerdings nichts anständiges für ihn fanden.
Meine Mutter ging stolz mit neuem Rock und Oberteilen aus dem Laden, ich etwas geknickt, weil es doch den Anschein hatte, dass es keinen Mantel gab, der meinen Wünschen entsprach. Doch dieser Gedanke sollte bald verfliegen. Gemütlich schlenderten wir die vollen Straßen hinunter und guckten neugierig in die Schaufenster. Das Meiste lag natürlich weit über unserem Budget. In einem Schaufenster blieb ich an einem herrlichen beigen Mantel hängen. Der Laden “” war ein Traum. Ein Wunder, dass wir nie zuvor dort drin waren. Zwar etwas teuer, aber traumhafte Stücke. Sofort probierte ich den ersehnten Mantel an, der leider etwas klein ausviel und auch nicht größer zur Verfügung stand. Allerdings, gehörte dieser Mantel nicht zu den einzigen Traumstücken im Laden. Eine freundliche Verkäuferin bot mir ein anderes Modell zum Anprobieren an und siehe da. Ich hatte ihn gefunden.
Ein hellbeiges Model mit braunen runden Knöpfen, einem weißen weichen Kragen und hübschen Ziernähten. Ein eleganten Modell, zeitlos und doch sehr modisch mit einem sportlich, lässigen Tutch.
Übrigens war dies nicht das einzige Supermodell im Laden. Wer schon länger eine hochwertige braune Ledershort sucht, sollte dort einmal vorbei schauen. Ein wunderschönes hautschmeichelndes Stück das mit Sicherheit sehr lange zu den Lieblingen im Kleiderschrank gehören wird. Leider konnten wir uns das 185,- teure Stück nicht leisten.

Wir ließen den Mantel zurück hängen und begaben uns auf die Suche nach einem Restaurant, was unser aller Geschmack traf. In den Schadow-Arkaden gibt es im Untergeschoss einige Spezialitäten Restaurants die preisgünstig und schnell sind. Da es mich nach Sushi gelüstete und meine Familie eine persönliche Abneigung gegen rohen Fisch aufweist, wurden sie glücklich gemacht, in dem sie indisch aßen und ich mit meinem Sushi.
Auf dem Weg dorthin entdeckten wir allerlei Schaufenster, die ich natürlich fleißig fotografierte. Prada, Jil Sander, Cartie, Georgio Armani, Chanel und, und, und … Ich liebe es mir diese Schaufenster anzusehen, da sie meistens besonders schön dekoriert sind. Prada gefiel mir hier besonders gut.

Nachdem wir gesättigt waren, machten wir einen kurzen Sprung rüber auf die andere Seite des Wassers, dort erblickten meine Augen diesen wunderschönen Route 66 Mini. Selbstverständlich ließ ich mich gleich davor abblitzen. Hier kann ich euch auch gleich mein gestriges Outfit vorstellen.
Ich trage ein weißes Kleid von H&M, genau wie die Bluse. Diese hat meine Schwester aus Dänemark mitgebracht, weshalb ich mir nicht sicher bin, ob es diese auch hier zu Lande zu kaufen gibt.
Abends habe ich das Outfit übrigens nur leicht abgeändert, der Bericht folgt allerdings morgen.

In den Schadow-Arkaden, in denen wir gegessen hatten, gab es einen süßen Schuh-Shop der wirklich stylische Schuhe und Taschen im Angebot hatte. Dort fand ich eine herrliche flaschengrüne Kunstledertasche für 56,- mit Krokoprägung! Ich habe mich sofort verliebt und musste sie einfach haben…

Doch für meine Schwester war auch hier nichts anständiges zu finden. Also zogen wir weiter, ich machte fleißig Fotos von den Geschäften und wärend wir so über die Allee schlendern, fällt der Blick meiner Schwester auf ein paar süßer Schuhe in einem Schaufenster. Wir begeben uns hoffnungsvoll in den Laden und finden allerlei hübsche Schuhe. Zwei Paare waren besonders schön, so dass meine Schwester nicht lange zögerte und beide mitnahm.
Fotos von allen Eroberungen folgen in einem extra Post.

Morgen berichte ich euch dann von dem gestrigen Abend, den wir am Hafen verbracht haben. Dort wurde ein Viertel vollkommen neu gestaltet, von vielen Architekten, unterschiedlichster Stilrichtungen, was wirklich toll anzuschauen ist!

Liebste Grüße Mari.

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