Minimalistisches Bullet Journaling mit JUNIQE

[Anzeige] Ein häufiger Vorsatz für das kommende Jahr ist mit Sicherheit bei einigen von euch, organisierter werden und Termine nicht so schnell verplanen. Da ich ein absoluter plannernerd bin, nie ohne Terminkalender aus dem Haus gehe und wirklich alles darin plane, organisiere und festhalte, dachte ich mir, dass ich euch meine momentan liebste Planer-Technik vorstelle: Das Bullet Journaling. Alles was ihr dafür braucht ist zunächst ein Notizbuch und ein schwarzer Fineliner – der Rest ergibt sich dann. Da Juniqe mittlerweile nicht nur coole Bilder für eure vier Wände anbietet, sondern auch Notizbücher, Planer und einzigartige Postkarten, habe ich mich mit der angesagten Marke aus dem Herzen Berlins zusammen getan, um euch die kreative Art der Planergestaltung schmackhaft zu machen!

Dieser Blogpost ist in Zusammenarbeit mit JUNIQE entstanden.

Minimalistisches Bullet Journaling mit JUNIQE | Planen, Organisieren, Planer | Glasschuh.com Blog aus Hannover von Lea Christin

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Für nächstes Jahr wollte ich mir wieder ein schönes neues Bullet Journal erstellen (wer liebt den Zauber von leeren Notizbüchern auch so sehr wie ich?) und einen „fertigen“ Planer nutzen, als Job-Planer,  um mir meine beruflichen Termine übersichtlich aufschreiben zu können. Ich habe Ewigkeiten auf Juniqe gestöbert und mir meine Wunschliste mit einem Dutzend schöner Designs gefüllt – die Auswahl ist einfach riesig und man kann wirklich Stunden damit füllen, sich einfach durch die große, kreative Auswahl zu klicken. Übersichtlicher wird es, wenn ihr die Sortierfunktion nutzt: Dann könnt ihr zum Beispiel gezielt nach schwarz-weißen Naturbildern schauen oder nach Kartographien stöbern. Nach einigem Hin und Her habe ich mich für ein dunkles Notizbuch „Close Noir“ mit artsy Print und einen graugrünen Planer „Whatever“, dessen Gestaltung mich irgendwie entspannt, entschieden. Da ich mein Bullet Journal immer bei mir habe, um Gedanken festzuhalten, meine Listen zur Hand zu haben oder mich mit anderen terminlich abstimmen zu können, sollte es eher dunkel gehalten sein. Ich hatte mal einen hübschen rosa Planer, der schon nach kurzer Zeit gar nicht mehr so hübsch war, sondern dunkel angegraut durch das schwarze Innenfutter. Geht also bei der Wahl eures Notizbuches oder eures Planers nicht nur nach Aussehen, sondern auch nach Praktikabilität. Mein Planer wird eher für den Schreibtisch sein und für die Arbeit, um Urlaube, Termine in der weiteren Zukunft und Fortbildungen festzuhalten.

Wie funktioniert Bullet Journaling?

Das schöne am Bullet Journaling ist, dass es keine wirklichen Vorgaben gibt. Ihr könnt euch zwar an einem bewährten System orientieren, aber auch nach einer Weile alles genau nach euren Wünsche anpassen und euer System euren Bedürfnissen entsprechend optimieren. Das System hat übrigens der amerikanische Designer Ryder Carroll entwickelt, um ein ideales System zur Optimerung unserer Produktivität zu schaffen. Ich werde es euch ein wenig vorstellen und euch verraten, wie ich es nach meinen eigenen Vorstellungen angepasst habe. Ihr braucht neben einem Notizbuch nur einen schwarzen Fineliner (am besten keine Stabilos, die drücken etwas zu stark durch) und eventuell ein Lineal. Da die Seiten meines Notizbuchs von Juniqe gepunktet sind, brauche ich aber nicht unbedingt eines, da ich den etwas unperfekten Look „aus dem Handgelenk“ sehr schön finde. Es geht ja auch eher darum seinen persönlichen Stil zu finden, ein wenig beim Zeichnen zu entspannen und kreativ seine Termine zu planen.

Auf der ersten Seite haltet ihr, wenn es nach dem ursprünglichen Konzept geht, euren Key fest. Das heißt ihr schreibt auf, welche Symbole ihr für welche Art von Notiz verwendet. Das können Punkte, Kreise oder Quadrate sein. Ich verwende Quadrate für Aufgaben und Dreiecke für Termine. Wenn ich sie begonnen habe, kommt ein Strich in das Quadrat oder das Dreieck, wenn die Aufgabe oder der Termin erledigt ist, wird die Fläche komplett schraffiert. Durch ein X darüber oder einen Pfeil, deute ich an, dass die Aufgabe gestrichen bzw. verschoben wurde. Ergänzt werden die beiden Symbole durch Ausrufezeichen (Priorität), Gedankenstriche für Notizen, Fragezeichen für Fragen (logisch). Außerdem habe ich Sternchen um alles rund um den Blog zu markieren, also wenn ein Blogpost online geht oder ich für Instagram einen Termin habe.
Ich komme mit diesen System sehr gut zurecht, aber ihr werdet schnell feststellen, was für euch funktioniert und was nicht – ausprobieren!

 

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Und dann geht es ans Zeichnen – nehmt euch einfach euren Kalender vom Smartphone oder einen Kalender, der euch zur Hand liegt und fangt an das nächste Jahr in einer kleinen Übersicht aufzuzeichnen. Hier könnt ihr Geburtstage, Feiertage oder auch euren Urlaub schon einmal grob mit Farbe eintragen und bekommt ein Gefühl fürs ganze Jahr.
Als nächstes folgt dann der kommende Monat mit einer Übersicht für eine Seite. Ich zeichne gerne alle Tage untereinander, es gibt aber auch viele, die hier lieber mit Kästchen arbeiten. Probiert einfach aus, was am Besten für euch persönlich funktioniert. Ich habe so linear untereinander ein besseres Gefühl für den Monat und weiß auch ohne, dass ich auf meinen Kalender gucke, welche Woche ich schon voller Termine habe und wann noch Luft ist.

Nun zur letzten Ebene: Die Wochenplanung. Auch hier seid ihr vollkommen frei in der Gestaltung. Ich mag die übersichtliche Anordnung auf einer Doppelseite in Spalten. So kann ich oben die wichtigsten Termine chronologisch festhalten und unten die Notizen für den Tag oder die Woche aufschreiben. Ich ergänze die Woche außerdem durch eine kleine Übersicht des aktuellen Monats und einer Stelle, wo ich Post-Its hinkleben kann. Das finde ich einfach praktisch, um zum Beispiel Notizen mit in den anderen Kalender zu nehmen oder auch, um eine Einkaufsliste zu schreiben. Allerdings verleitet diese Technik auch wieder etwas zum „Verzetteln“ – eine einzige Liste mit Notizen ist übersichtlich und man kann sie von oben nach unten abarbeiten.

Ihr seht – Bullet Journaling ist unheimlich vielseitig, persönlich und bietet ganz viel Platz für die eigene Kreativität. Ich liebe es momentan sehr mein Bullet Journal mit hübschen Karten aufzuwerten. Entweder Postkarten, die ich von meinen Liebsten aus dem Urlaub geschickt bekommen habe (wie diese hübsche Karte aus Paris) oder schöne künstlerische Karten mit Schwarzweiß-Bildern oder thematisch passenden Motiven für Weihnachten, Ostern oder Geburtstage. Bei Juniqe gibt es auch bei den Karten eine schier endlose Auswahl – ich finde das Beach Girl, die Pfingstrosen und passend für den Winter den Aquarell-Tannenwald einfach super schön!Minimalistisches Bullet Journaling mit JUNIQE | Planen, Organisieren, Planer | Glasschuh.com Blog aus Hannover von Lea Christin Minimalistisches Bullet Journaling mit JUNIQE | Planen, Organisieren, Planer | Glasschuh.com Blog aus Hannover von Lea Christin Minimalistisches Bullet Journaling mit JUNIQE | Planen, Organisieren, Planer | Glasschuh.com Blog aus Hannover von Lea Christin Minimalistisches Bullet Journaling mit JUNIQE | Planen, Organisieren, Planer | Glasschuh.com Blog aus Hannover von Lea Christin Minimalistisches Bullet Journaling mit JUNIQE | Planen, Organisieren, Planer | Glasschuh.com Blog aus Hannover von Lea Christin

Die klassische Alternative: Der Terminplaner

Euch liegt die kreative Gestaltung einfach nicht, bzw. habt einfach keine Lust darauf euch jede Woche euren Kalender erst aufmalen zu müssen? Hier gibt es ja Gott sei Dank eine große Auswahl an Alternativen. Ich finde es, wie oben schon geschrieben, auch praktisch, wenn ich hin und wieder auf meinen „fertigen“ Planer ausweichen kann – gerade wenn es um die Arbeit geht. Die Juniqe Kalender sind mit einem hochwertigen festen Einband versehen und mit Monatsübersichten im Kacheldesign und einer Wochenübersicht ausgestattet, bei der die Tage links stehen und die komplette rechte Seite für Notizen zur Verfügung steht. Arbeitet ihr gerne mit Wochennotizen und habt eher weniger Termine, die ihr gerne übersichtlich chronologisch untereinander aufschreiben wollt, dann ist der Kalender perfekt für euch. Dann stellt sich nur noch die Frage, welches der tausend Designs euer Favorit ist….Minimalistisches Bullet Journaling mit JUNIQE | Planen, Organisieren, Planer | Glasschuh.com Blog aus Hannover von Lea Christin Minimalistisches Bullet Journaling mit JUNIQE | Planen, Organisieren, Planer | Glasschuh.com Blog aus Hannover von Lea Christin Minimalistisches Bullet Journaling mit JUNIQE | Planen, Organisieren, Planer | Glasschuh.com Blog aus Hannover von Lea Christin

Seht ihr im Übrigen meinen kleinen goldenen Helfer auf meiner Smartphonehülle? Das ist ein happystrappy, den ich nicht mehr missen möchte -das elastische Band wird ganz unkompliziert hinten auf die Hülle geklebt und hält dort bombenfest! So liegt das Handy viel besser in der Hand, snappen und Fotos machen ist einfach wie nie. Ich wurde von meinen Freundinnen und Bloggerkolleginnen schon sehr häufig darauf angesprochen und kann es euch nur weiter empfehlen. Gerade auch, wenn ihr eher zu den Frauen gehört, die kleine, zierliche Hände, aber ein großes Smartphone haben – dadurch liegt das Handy viel angenehmer in der Hand und ihr braucht keine Angst zu haben, dass es euch aus der Hand rutscht.

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Wie plant ihr euren Alltag am Liebsten? Ganz kreativ mit Bullet Journaling? Übersichtlich mit einem hübschen Planer oder verzichtet ihr schon ganz auf analoge Hilfsmittel und greift lieber zum Smartphone?


Die Planer und Postkarten wurden mir auf meine Anfrage hin kostenlos von JUNIQE zur Verfügung gestellt.


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