Casual Chic mit Kaschmirpullover & Glencheck

[Anzeige] Die letzten Tage waren einfach traumhaft und der goldene Oktober zeigte sich von seiner besten Seite. Ich war so oft wie möglich draußen, spazieren oder Kaffee trinken und habe die tiefen Sonnenstrahlen genossen. Es war teilweise so warm, dass ich keine Jacke brauchte, ich habe einfach meinen Kaschmirpullover übergeworfen und bin los gegangen – herrlich! Das wird mir in den nächsten Monaten wirklich fehlen, ich brauche es einfach warm und kuschelig. Aber ich möchte mich ja gar nicht groß beschweren – jede Jahreszeit bringt ihre eigenen schönen Seiten mit sich und ich freue mich auch schon sehr darauf, mich in meine warmen Pullover zu kuscheln, eine dicke Jacke und einen riesigen Schal überzuwerfen und mit meinen Boots auf den Weihnachtsmarkt zu stiefeln, um Glühwein mit meinen Freunden zu trinken. Auch im heutigen Post soll es ein wenig um das Motto »es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung« gehen. Ich habe in den letzten Jahren nämlich immer mehr auf klassische, hochwertige Strickpullover aus Kaschmir, Baumwolle und Viskose gesetzt und Polyester und Co. Stück für Stück aussortiert und zwar aus ganz einfachen Gründen…

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Gerry Weber entstanden.

Casual Chic mit Kaschmirpullover von Gerry Weber, Glencheck Blazer und Furla Tasche | Herbst, Outfit, Mode, Blogger | Glasschuh.com Blog aus Hannover von Lea Christin

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Darauf kommt es bei Pullovern an!

In den letzten Jahren habe ich einfach gemerkt, dass sich ein guter Pullover mehr als nur durch gutes Aussehen auszeichnet. Ein wirklich guter Pullover ist nämlich vor allem aus wirklich hochwertigen Material. Habe ich mir vor drei, vier Jahren jedes Jahr fünf bis sechs neue Pullover aus Acryl gekauft, lege ich seit einigen Jahren viel mehr Wert auf das, was das Etikett mir verrät. Baumwolle, Viskose, (Merino-)Wolle, Kaschmir – alles Materialien, die im Winter wärmen, die die Haut darunter aber nicht schwitzen lassen. Ich finde nichts nerviger, als Acryl- oder Polyester Pullover, in denen man schon nach kurzer Zeit zu transpirieren beginnt und die bereits nach einigen Wäschen aus der Form gehen – oder noch schlimmer, miefige Gerüche nicht mehr loswerden.

Natürlich hat es was für sich günstige neue und angesagte Pullover im Schrank liegen zu haben – ich kann das absolut nachvollziehen und bin jedes Mal genervt, wenn mein Blick bei einem wunderschönen Exempar auf das Etikett fällt und ich genau weiß, dass ich nicht lange Freude an dem schönen Stück hätte – denn was bringt diese oberflächliche Schönheit, wenn man sich in den Pullis total unwohl fühlt? Man schwitzt und klebt und das Ding nur noch ausziehen möchte? Daher investiere ich das Geld lieber in zeitlose Klassiker, habe lange Freude daran und weiß, dass ich den Pullover auch noch in einigen Jahren tragen werde.
Deswegen habe ich mich umso mehr gefreut, als ich vor kurzen von Gerry Weber angeschrieben wurde – eine Marke, die für klassische Schnitte und Qualität steht und mit der ich mit einem guten Gefühl zusammen arbeiten kann, da ich hier genau die Art von hochwertigen und zeitlosen Pullovern finde, die ich suche. Der Kaschmir Pullover, den ich hier kombiniere, hat die schöne Farb-Bezeichnung Cashew-Melange und passt ausgezeichnet in den goldenen Herbst. Das Material ist unheimlich schön und alle, die schon einmal Kaschmir in den Händen gehalten haben, wissen wovon ich rede. Nichts wärmt so gut und ist so weich wie Kaschmir! Den Pullover mit V-Ausschnitt gibt es bei Gerry Weber übrigens auch noch im angesagten Rot (die Farbe der Saison!) und im klassischen Schwarz, aber auch die Rollkragen-Variante in grau, rot oder beige, gefällt mir wirklich sehr.

 

Das ist mir bei einem Kaschmirpullover wichtig:

Ich achte bei der Wahl von Kaschmir-Pullovern immer auf einen 100%igen Kaschmir-Anteil, da ich sehr empfindlich bei Wolle bin und meine Haut sehr gerne mit Rötungen reagiert – es gibt aber auch Menschen, die sehr gut mit Kaschmir-Wolle-Mischungen zurecht kommen und wie in der Hautpflege empfehle ich auch hier, das einfach mal auszuprobieren und zu sehen, wie die Haut reagiert. Trotzdem hat auch Kaschmir einen Nachteil: Waschen würde ich Pullover nur in den seltensten Ausnahmen und schon gar nicht in der Waschmaschine. Das Material hat die tolle Eigenschaft „sich selbst zu reinigen“. Ich hänge den Pullover nach jedem Tragen auf und auch gerne mal für ein paar Tage in den Wintergarten oder auf den Balkon zum Durchlüften. Außerdem vermeide ich es, darin Spaghetti zu essen oder kreativ zu werden, aber wenn man sorgsam mit seinem Kaschmirpullover umgeht, hat man wirklich sehr lange Freude an diesem zeitlosen Klassiker.

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So kombiniere ich Kaschmirpullover:

Momentan liebe ich die klassische Kombination aus Pulli mit enger Jeans und schwarzen Boots, darüber ein gerade geschnittener Blazer mit angesagtem Glencheck-Karo. Unter den Pullover ziehe ich eine lockere Bluse, die unten herausschaut und das gesamte Outfit ein wenig auflockert, der Pullover macht sich allerdings auch super über Schluppenblusen oder Hemden, da er sehr locker geschnitten ist (ich habe ihn obendrein ein Größe größer gewählt, damit ich ihn schön layern kann). Mit diesem Outfit ist man sowohl für die Uni als auch im Büro super angezogen – da ich momentan sehr häufig direkt von der Uni ins Büro husche oder umgekehrt, ist die Kombi also perfekt für mich. In den kalten Vorlesungsräumen ist mir in meinem Kaschmirpullover kuschelig warm und in den stickig werdenden Konferenzräumen dafür auch nicht schwitzig heiß. Möchte ich es noch femininer haben kombiniere ich den Pullover zu einem Jeansrock – den ich in diesem sommerlichen Look vorgestellt habe – zusammen mit Strumpfhose und schmalen Stiefeln.

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Welches Material tragt ihr jetzt im Herbst und Winter am Liebsten? Wie gefällt euch der Look?


Shop the Look:

Kaschmirpullover – Gerry Weber* // du bekommst ihn hier
Bluse – H&M
Jeans – H&M
Blazer – Zara
Schuhe – Salamander
Uhr – Cluse via Brandfield*
Tasche – Furla

* Der Pullover wurde mir von Gerry Weber für diesen Post kostenlos zur Verfügung gestellt // Die Uhr habe ich im vergangenen Jahr von Brandfield zur Verfügung gestellt bekommen.


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