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Auf ein neues – Drei Tage Saftkur mit Antidote

by Lea Christin 7. August 2017 1 comment

[Anzeige]  Mein Praktikum liegt schon ein paar Wochen hinter mir und ich habe nicht nur jede Menge gelernt, sondern mich auch irgendwie wesentlich ungesünder ernährt als normalerweise. Die langen Arbeitstage (Abends Uni, Blog, Sport…) führten einfach dazu, dass ich mittags nur schnell ein Brötchen und abends maximal ein paar Nudeln gegessen habe. Dazu Unmengen an Kaffee und Süßigkeiten, die selbstverständlich immer im Büro lagen. Vermutlich kennen das viele Berufstätige oder von Klausuren gestresste Studierende unter euch: Sobald viel zu tun ist, leiden die gesunden Essgewohnheiten darunter – Zeit für einen Schnitt! Wie ich es geschafft habt einen Break zu machen, runter zu fahren und mich neu auf gesundes, frisches Essen zu fokussieren? Mit drei Tagen Saftkur! Letztes Jahr habe ich ebenfalls im Sommer mit Saft gefastet und auch dieses Jahr hatte ich die Gelegenheit dazu – warum? Ein verlockendes Angebot von Antidote trudelte bei mir ein…

Saftkur mit Antidote | Detox, Bio, Entgiften, Ernährung, Gesundheit | Glasschuh.com Blog aus Hannover von Lea Christin

Die Saftkur habe ich für Mitte Juli geplant. Natürlich habe ich auch dieses Jahr meine Saftkur zusammen mit meiner Schwester durchgezogen, weswegen wir die Kur Mitte Juli gemacht haben. Die Prüfungen lagen hinter uns und wir konnten uns ganz auf das Detoxen konzentrieren. Wir fühlten uns beide schlapp, ausgelaugt und unkonzentriert und wollten mit der Saftkur einen Schlusstrich unter das anstrengende Semester und die damit einhergehende schlechte Ernährung ziehen. Ich finde, dass dies die perfekte Gelegenheit dazu ist, weil man auf der einen Seite sehr unkompliziert starten kann, da die Säfte ja fix und fertig sind und man sie nur alle paar Stunden trinken muss und man auf der anderen Seite eine besondere Fokussierung auf sich und seinen Körper erlebt, was sowohl die positiven, als auch die negativen Seiten angeht – aber dazu gleich mehr.

Saftkur mit Antidote – der Bio-Anbieter unter den Detoxkuren

Dieses Jahr habe ich mich für die Saftkur von Antidote entschieden und zwar aus dem einfachen Grund, dass ich immer mehr wert auf Bio-Produkte lege, da diese mir nicht nur besser schmecken, sondern auch weniger Belastung durch Pestizide und Co bestehen. Da mir dies bei meiner regulären Ernährung schon wichtig ist, sollte meine Detoxkur – also die Entgiftung meines Körpers – auch auf Bioprodukten beruhen. Antidote ist hier meine erste Wahl gewesen und das Team war so freundlich, meiner Schwester und mir eine Detoxkur für drei Tage zum Ausprobieren zur Verfügung zu stellen.

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Die Vorbereitung unserer Saftkur

Die Vorbereitung ist das A und O einer Saftkur, fängt man von heute auf morgen damit an, passiert es schnell, dass man schwach wird, einfach weil man sich noch nicht 100% darauf eingestellt hat. Das durfte ich letztes Jahr erleben und dieses Mal wollte ich alles richtig machen – also habe ich mir die Tipps, die Antidote mir ein paar Tage vor Start unserer Saftkur per Mail gesendet hat, zur Herzen genommen und noch meine eigenen Überlegungen umgesetzt:

  1. Warnt euer Umfeld! Ihr bleibt nicht nur motivierter, wenn ihr ein paar Freunde und Verwandte in euren Plan einweiht, sondern bekommt gleichzeitig Verbündete! Aufmunternde Sprüche per Whatsapp und Verständnis, wenn man Abends nicht mit Cocktails trinken kommt. Wenn ihr die „Me-Time“ (und nichts anderes ist Detox!) wie einen Urlaub ankündigt, können sich alle drauf einstellen und niemand ist enttäuscht. Ich habe die Kur mit meiner Schwester durchgezogen und auch das ist ein guter Rat – Warum alleine detoxen, wenn es zu zweit doch auch prima funktioniert?
  2. Nicht nur eure Freunde sollten es wissen, sondern auch ihr selbst: Nehmt euch nichts wichtiges vor für die drei Tage, bzw. legt euch eure Saftkur in eine ruhige Zeit, in der ihr weder Abgabefristen für Hausarbeiten, noch Klausuren oder ein wichtiges Meeting im Job habt – ihr wollt entspannen, euch auf euren Körper fokussieren und abschalten – alles was irgendwie Stress verursacht sollte möglichst reduziert werden. Übrigens habe ich die drei Tage auch gleich mit einem Social Media Detox verbunden.
  3. Die Tage vor der Saftkur sollten richtig geplant werden. Wenn ihr Tags zuvor Burger und Literweise Kaffee trinkt, ist eine Saftkur verdammt hart. Besser ist es, bereits ein paar Tage vorher auf Kaffee (und selbstverständlich auch auf Nikotin und Alkohol) zu verzichten, viel Tee zu trinken und Gemüse zu essen. Bei mir gab es zwei Tage lang Salat, Rote Beete, Süßkartoffeln und Fruit Bowl, am Tag vor der Saftkur nur noch einen morgendlichen Shake und ein wenig Suppe. Wenn man den Stoffwechsel ein wenig runterfährt, ist die Umstellung auf die Saftkur gar nicht mehr so schlimm und Begleiterscheinungen, wie Heißhunger oder Kopfschmerzen halten sich in Grenzen.
  4. Leert euren Kühlschrank bis zur Saftkur! Wenn man nichts im Haus hat, auf das man Heißhunger bekommen könnte, kann man auch nicht schwach werden. Deswegen habe ich die drei Tage auch nicht das Haus verlassen (außer für Spaziergänge in der Nachbarschaft und im Grünen), da ich in der Stadt mit den leckeren Angeboten sofort Appetit bekommen hätte! Die Kartons von Antidote haben unseren Kühlschrank auch ziemlich gefüllt – ein weiterer Grund um Platz zu schaffen – für den Notfall hatten wir nur Gurke und ein paar Äpfel, die erlaubt sind während der Saftkur.
  5. Lasst es langsam ausklingen – Stürzt euch nach der Saftkur nicht auf die erste verfügbare Pizza, sondern startet auch hier den nächsten Tag wieder mit etwas Gemüse und Obst – versucht das gute Gefühl so lange wie möglich zu verinnerlichen!

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Los geht’s!

Die Saftkur von Antidote kommt in umweltfreundlicher Verpackung direkt zu euch nach Hause. Je acht Flaschen sind in einem Karton der 3-Tage Saftkur (Insgesamt hatten wir also sechs Kartons für uns beide im Kühlschrank!). Folgende sechs verschiedene Säfte sind enthalten:

  • Karotte Kid: Orange | Karotte | Zitrone | Kurkuma
    ⇒ ein fruchtig, orangiger Saft, der lecker und süßlich nach Karotte schmeckt und auch leicht fasrig ist – übrigens mein absoluter Lieblingssaft!
  • Macafa**ka: Apfel | Grapefruit | Maca
    ⇒ ein bitterer, herber Saft, der vor allem was für Rosenkohl und Grapefruit-Liebhaber etwas ist. Leute, die bittere Lebensmittel nicht unbedingt schätzen, werden kein Freund mit Macafa**ka.
  • Love me: Granny Smith | Spinat | Grünkohl | Zitrone | Spirulina
    ⇒ ein erstaunlich leckerer grüner Saft, der durch die Zitrone sehr frisch schmeckte.
  • Liquid Salad: Granny Smith | Grünkohl | Spinat | Gurke | Sellerie | Petersilie | Spirulina | Zitrone
    ⇒ Schmeckt fast genauso wie der Love me, hat aber einen stärkeren Grünkohl Geschmack.
  • Just beet it!: Apfel | Rote Beete | Karotte | Zitrone | Gojibeere
    ⇒ Hier überwiegt stark der Geschmack nach roter Beete. Wir beide mögen sie sehr, wenn wir sie warm essen, im gepressten Zustand, war der Geschmack etwas gewöhnungsbedürftig.
  • Pineapple Express: Apfel | Ananas | Minze
    ⇒ Hier war unsere Wahrnehmung sehr unterschiedlich – ich fand die Minze sehr dominant, meine Schwester schmeckte sie kaum.

Da man die Antidote Säfte auch einzeln kaufen kann (wenn ihr erfahren wollt, wo es sie bei euch in der Stadt gibt, könnt ihr hier im Filialfinder nachschauen), sind die Flaschen nicht numeriert, was vor allem am ersten Tag kompliziert werden kann. Wir haben ganz einfach alle Säfte zu beginn durchnummeriert, dann muss man sich im weiteren Verlauf der Saftkur keine Gedanken darüber machen, welcher Saft jetzt an der Reihe ist, sondern greift einfach zur nächsten Nummer.

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Fazit – So lief unsere Saftkur

Wir wollen ehrlich sein: Die drei Tage waren ein einziges Auf und Ab. Zwischen „Ich fühle mich leicht und gut und lese mein Buch“ zu „Gib mir endlich etwas anständiges zu Essen“ war alles dabei. Aber wir waren zu zweit, wir waren im Schlafanzug und wir hatten drei wirklich entspannte Tage, an denen wir einfach loslassen konnten. Das Handy blieb fern, wir haben gelesen, lange geschlafen, sind spazieren gegangen und haben im Garten gelegen. Die Saftkur zwingt einen dazu einfach mal alles runterzufahren und anderes auszublenden. Man merkt dann einfach, dass man nichts verpasst. Ob man jetzt einen Abend mal nicht dabei war und ausgegangen ist, sondern es sich zu Hause gemütlich gemacht hat und Energie getankt hat, oder ob es um Facebook und Instagram geht. Loszulassen und ein wenig gelassener zu werden, war ebenso Teil der Detoxkur wie die Säfte selbst. Natürlich war es hart! Schließlich liebe ich Essen und sich drei Tage lang von acht Säften und maximal etwas Gurke zu ernähren ist einfach ziemlich dürftig, da muss man auch nichts beschönen. Aber in einer Gesellschaft, in der Essen ständig verfügbar ist und wir essen, weil uns l a n g w e i l i g ist, ist eine Reduzierung und Fokussierung auf das Elementarste gar nicht so verkehrt.

Falls ihr jetzt auch Lust auf Saft bekommen habt, dann schaut gerne bei Antidote vorbei oder geht in den nächsten Denn’s und probiert euch durch die Sorten – ansonsten schaut gerne noch einmal in meinen Post vom letzten Jahr, in dem ich verschiedene Anbieter miteinander vergleiche.

Habt ihr schonmal eine Saftkur gemacht oder seid ihr neugierig auf die Erfahrung? Ich bin gespannt auf eure Meinung zu dem Thema!

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Vielen Dank an Antidote für die 3-tätige Saftkur, die uns bedingungslos zur Verfügung gestellt wurde!


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1 comment

shadownlight 7. August 2017 at 17:54

Hey,
ich würde so eine Kur nicht durchhalten. Vor einigen Jahren habe ich Reis- und Teetage eingelegt und damit den Wasserhaushalt im Körper reguliert, aber das war schon nicht einfach für mich :P.
Liebe Grüße!

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