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Projekt Schönheitsschlaf – wie ich lang und tief schlafe

by Lea Christin 26. Oktober 2016 8 comments

[Anzeige] Der Schlaf und ich, wir sind nicht immer beste Freunde. Meistens ist er irgendwie sauer auf mich und hat keine Lust zu mir zu kommen. Dann wälze ich mich die halbe Nacht unruhig durchs Bett und wache alle paar Stunden auf, um frustriert an die Decke zu starren. Damit soll jetzt Schluss sein – schließlich bringt jede Behandlung mit hochwertigen Seren nichts, wenn man morgens wie gerädert aufwacht. Zeit sich ein wenig dem Schlaf zu widmen…

Projekt Schönheitsschlaf | die EVE Matratze im Test | Glasschuh.com by Lea Christin

Wie schaffe ich es nachts meine sieben bis acht Stunden durchgehenden und erholsamen Schlaf zu bekommen? Ich habe mehrere Faktoren ausgemacht, die sich nachhaltig auf meine Schlafqualität auswirken. Die Umgebung, die Stimmung vorm Schlafengehen oder auch die Lektüre können Einfluss darauf nehmen, ob es eine Nacht wird, in der ich mich unruhig im Bett wälze oder ob ich am Morgen entspannt und voller Energie aufwache.

 

Projekt Schönheitsschlaf | die EVE Matratze im Test | Glasschuh.com by Lea Christin

N° 1 – die schlaffördernde Umgebung

Nur in einer entspannten und gemütlichen Umgebung lässt es sich wirklich gut und tief schlafen. Der Raum sollte möglichst gut abzudunkeln sein und das Bett nicht unter schweren Regalbrettern stehen. So etwas mag unser Unterbewusstsein nämlich gar nicht!
Mein Ist-Zustand: Mein helles, weißes Zimmer ist tagsüber wunderbar für mich – nachts hingegen strahlen mich die weißen Wände und Möbel wegen fehlender Gardinen förmlich an.
Das wird geändert: Bei Ikea habe ich mir schon schwere, graue Gardinen die perfekt abdunkeln, ausgesucht. Jetzt brauche ich nur noch ganz viel Überredungskunst, damit mir mein Papa die Gardinenstange anbringt – vielleicht besteche ich ihn ja mit Apfelkuchen?

N° 2 – Die richtige Matratze

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Ihr glaubt gar nicht, wie wichtig es ist die richtige Matratze zu finden. Obwohl jeder, der schonmal am Wochenende auf dem harten Schlafsofa der Freundin übernachtet hat, weiß wovon ich spreche. Ich habe hier vor zwei Monaten die ideale Partnerin in Sachen erholsamer Schlaf gefunden: Die EVE*
Eve ist kurz vor meinem Urlaub in Bratislava bei mir eingezogen. In einem hohen gelben Karton stand sie eingeschweist vor meiner Tür und durfte sich direkt auf meinem Bett entrollen. Ich konnte förmlich zusehen, wie sich die Matratze mit dem markanten gelben Rand wieder in ihre ursprüngliche Form ausdehnte. Die Matratze, mit der Kombination aus Memory-Viscoschaum, der sich dem Körper perfekt anpasst, atmungsaktiven Komforschaum und stützendem Kaltschaum, hat ihren Platz im Zentrum meines Zimmers gefunden.

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Worauf muss ich bei der Matratzenwahl achten?

Eine Matratze sollte nicht zu weich und nicht zu hart sein, eine gute Luftzirkulation gewehrleisten und strapazierfähig sein, damit sie auch lange hält. Eve garantiert jeden dieser Punkte und nach etwas mehr als einem Monat mit ihr, kann ich sagen, dass ich sie nach der Eingewöhnungszeit  nicht mehr missen möchte.
Eve kommt am Anfang nämlich mit einem typischen Geruch nach Knete daher, weswegen ich sehr dankbar für den Urlaub war. Jeder der mit dem Gedanken spielt, sich Eve zu bestellen (ist ja auch ziemlich praktisch!) sollte sich entweder gleich einen Urlaub gönnen oder mit offenem Fenster schlafen. Nach zwei Wochen ist aber jeder Restgeruch verschwunden und man kann die neue gelbe Begleitung anfangen zu schätzen. Wirkt sie beim ersten Probesitzen und -liegen noch etwas stabil, merkt man abends die viel beworbene Balance zwischen angenehmer Weiche und haltgebender Härte. Man sinkt ein, die Matratze umschließt einen aber nicht klammernd, sondern fördert die Bewegung in der Nacht. Kein Vergleich zu herkömmlichen Federkernmatratzen!

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N°3 – Regelmäßigkeit & Routine

Hat man die perfekte Matratze endlich im Bettgestell liegen, sollte ja eigentlich nichts mehr schief gehen. Trotzdem hindert mich eine Sache sehr daran: Mein Schlafrythmus! Nichts ist hinderlicher für einen geruhsamen Schlaf, als unterschiedliche Zubettgeh- und Aufwachzeiten. Mal muss ich früh morgens um acht in der Uni sitzen, dann erst wieder am Nachmittag, am Wochenende wird bis tief in die Nacht hinein das Serienfinale geschaut und am nächsten Morgen natürlich ausgeschlafen. Wisst ihr was das ist? Jetlag! Liegen teilweise wirklich vier bis fünf Stunden Differenz zwischen den Einschlafzeiten muss man sich nicht wundern, warum man sich gerädert fühlt, fühlt man sich in einer anderen Zeitzone ja auch, wenn man auf einmal fünf Stunden früher oder später ins Bett gehen soll.
Ist-Zustand: Unregelmäßige Schlafenszeiten und keine Routine.
Das wird geändert: Abends wird ein Wecker auf 23 Uhr gestellt, der mir spätestens mitteilt, dass ich jetzt zu Bett gehen sollte. Auch an freien Vormittagen stelle ich mir einen Wecker um möglichst zur gleichen Zeit aufzustehen.

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N°4 – Rituale vorm Einschlafen

Rituale sind nicht nur für Kinder wichtig, hat man Schlafprobleme können Rituale und die gleichen Dinge vorm Schlafengehen dabei helfen, besser zur Ruhe zu kommen. Zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen – siehe Punkt 3 – gehört natürlich dazu. Hier muss jeder sein Ritual finden, was ihm gut tut. Das können kurze Meditationsübungen sein, der Eintrag ins Tagebuch oder ein paar Seiten im Lieblingsbuch lesen. Der Körper merkt sich Regelmäßigkeiten und wird dann automatisch ruhig und müde, wenn er gewisse Tätigkeiten mit Einschlafen verbindet – so wie früher das Einschlaflied unserer Eltern ( wen das interessiert, der lese bitte unter klassischer Konditionierung und Pawloscher Hund nach, das klappt nämlich auch gut bei uns selbst!)
Ist-Zustand: Viel zu häufig habe ich abends noch mein Handy in der Hand!
Das wird geändert: Das Handy wird weit weg gelegt und nachdem ich meine To-Do Liste für den folgenden Tag fertig gestellt habe (das entspannt mich total) werden noch ein paar Seiten aus einem meiner vertrautesten Bücher gelesen (keine unnötige Spannung siehe nächster Punkt).

N° 5 – Bloß keine Aufregung

Ich hatte es eben schon geschrieben, da besuche ich nochmal ganz kurz Facebook und lese wieder irgendwas zur Wahl in Amerika oder vom Krieg in Syrien und rege mich wahnsinnig auf. Dann kann ich stundenlang nicht einschlafen und grüble über die Welt nach. Dass ich stundenlang grüble, passiert mir aber auch, wenn ich abends noch ein spannendes Buch lese oder eine Folge einer neuen Serie schaue. Meistens kann ich dann nicht aufhören und lese bis weit nach Mitternacht, weil es doch so spannend ist…Zur Aufregung zählt für mich aber auch zu spät getrunkener Kaffee, der mich ganz hibbelig macht oder ein Streit mit meinem Freund. Alles was uns kurz vorm Schlafengehen aus der Fassung bringt, führt zu einem unruhigen Schlaf.
Ist-Zustand: Ob spannendes Buch oder aktuelle Nachrichten auf dem Smartphone, ich kann meistens nicht damit aufhören und erst wenn es zu spät ist und meine Gedanken aufgewühlt sind, merke ich, dass das jetzt alles andere als förderlich war.
Das wird geändert: Konsequenter wird abends das Handy weg gelegt, gruselige Lektüre und Filme in den frühen Abend verlegt.

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 N° 6 – kleine Helfer

Neben der Routine vorm Einschlafen gibt es auch kleine Helfer die einen tiefen Schlaf fördern können. Wenn es unter der Decke schön warm ist und draußen nicht zu sehr, kann man ganz in Ruhe schlafen – ein Körnerkissen vorher kurz in der Mikrowelle erwärmt, ist ein herrlicher Begleiter im Bett, vor allem jetzt im Winter.
Wenn es im Zimmer nicht dunkel genug ist (wie bei mir momentan) hilft eine Schlafmaske auf den Augen, außerdem helfen Gerüche wie Lavendel oder auch Teebaumöl beim Einschlafen. Hier muss man einfach ausprobieren was die persönlichen Vorlieben sind, manchmal sind es auch ganz spezielle Düfte, die einen an die Kindheit erinnern…

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Dies sind meine sechs Tipps die ich mittlerweile schon umsetze oder auf die ich jetzt vermehrt achten möchte. Über Nacht geht so eine Umstellung ja nie. Bei mir kommt hinzu, dass ich selten mehrere Tage an einem Ort schlafe, ich pendle einfach so häufig zwischen meiner Wohnung und der meines Freundes oder schlafe auch mal bei meiner Schwester oder einer Freundin. Das geht natürlich auf Kosten der Routine und fördert nicht gerade meine Schlafqualität – aber an anderer Stelle, kann ich ja vermehrt dafür sorgen.

Was sind eure Tipps um tiefer und länger zu schlafen? Habt ihr auch kleine Helfer, die euch unterstützen?


*Dieser Post wurde von Eve gesponsert.


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8 comments

Lisa 30. Oktober 2016 at 20:33

Was für ein schöner und ausführlicher Post, die Bilder sind soo schön!
Mir hilft zum Einschlafen leise Musik und ein warmer Tee beim Lesen immer unheimlich gut 🙂 Übrigens will ich mir bald ein größeres Bett kaufen und brauche dann auch ne neue Matratze…die Eve klingt ja ziemlich gut, und das gelb ist witzig!! Muss ich mir mal anschauen 🙂
Lg Lisa

Reply
Lea Christin
Lea Christin 4. November 2016 at 11:18

Liebe Lisa,
vielen Dank! Warmen Tee trinke ich abends auch immer sehr gerne, mir ist allgemein meistens zu kalt, weswegen ein warmes Getränk Pflicht ist 😀

Liebst ♥
Lea Christin

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Melia Beli 30. Oktober 2016 at 23:25

Ziemlich viele Punkte, die du aufgeführt hast, kommen mir mehr als bekannt vor und auch ich versuche mich in gewissen Punkten zu ändern. Statt dem Griff zu Handy lese ich lieber ein Buch, ich versuche es zu vermeiden allzu spät ins Bett zu gehen und was für mich mit am wichtigsten ist: ein abgedunkeltes Zimmer. Ich hatte noch nie ein komplett dunkles Schlafzimmer, aber immerhin war es so dunkel, dass ich nicht auf eine Schlafbrille angewiesen war. Als ich diesen Sommer umgezogen bin und anfangs noch keine Gardinen hatte, habe ich gemerkt, wie sehr ich eine dunkle Umgebung brauche.

Allerliebst und in diesem Sinne: Gute Nacht!
Melia Beli
http://www.meliabeli.de

Reply
Lea Christin
Lea Christin 4. November 2016 at 11:51

Hallo Melia Beli,
das mit der Dunkelheit ist wirklich extrem wichtig, das merke ich auch immer wieder!

Liebst ♥
Lea Christin

Reply
Anna 3. November 2016 at 13:34

Wenn mein Sohn und ich gar nicht einschlafen können, dann nehmen wir ein wohltuendes Schaumbad. Das tut meinem Kleinen vor allem sehr gut, da er nacht oft quengelt. Nach dem Bad wird sich dann im Bademantel eingekuschelt und so langsam aber sicher schlafen gelegt 🙂 Das hat bisher immer geholfen 🙂

Liebe Grüße
Anna

Reply
Lea Christin
Lea Christin 7. November 2016 at 19:12

Liebe Anna,
vielen Dank für den Tipp! Ich komme leider viel zu selten dazu mal ein Bad zu nehmen (liegt vor allem daran, dass ich nur bei meinen Eltern eine Badewanne habe) aber wenn ich es denn mal schaffe, bin ich danach herrlich entspannt und schlafe wie ein Stein 🙂

Liebst ♥
Lea Christin

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Kaja 12. November 2016 at 22:01

Hey Lea, sieht echt toll aus. – Die Bilder und die Tipps sind super. Ich sollte auch mein Kirschkernkissen wieder rausholen, ich hänge meist auch noch oft bei Instagram oder auch schon morgens wenn ich aufstehe. Von Rituals gibt es auch einige Bett und Textilsprays. – ♥ Danke fürs Vorstellen. xx, Kaja // http://www.justblossom.de

Reply
Lea Christin
Lea Christin 23. November 2016 at 11:24

Liebe Kaja,
vielen Dank! Die Rituals Sprays benutze ich tatsächlich selbst schon sehr lange für alles mögliche. Besonders gerne als Raumspray oder für meine Kleidung im Schrank 🙂

Liebst ♥
Lea Christin

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