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Gallery Wall von JUNIQE

by Lea Christin 7. Oktober 2016 4 comments

[Anzeige] Schon vor einer ganzen Weile habe ich beschlossen über meinem Schreibtisch eine Gallery Wall einzurichten. Stunden habe ich auf JUNIQE verbracht und meine Favoriten zusammen gestellt. Auf Pinterest habe ich nach interessanten Zusammenstellungen geschaut und mir Inspiration für meine eigene Wand gesucht. Sollte es ein eher harmonisches Zusammenspiel mit wenigen Farben sein oder besonders lebhaft und individuell? Wofür ich mich entschieden habe und wie ich die Bilder schlussendlich an die Wand bekommen habe, lest ihr jetzt.

Gallery Wall von JUNIQE | Interior, Design, Bilder, Einrichtung | Glasschuh.com Blog by Lea Christin

Wie fange ich an?

Als erstes sollte man sich wirklich lange inspirieren lassen und die verschiedenen Stile und Ideen auf seine eigenen vier Wände übertragen. Für welchen Raum soll die Gallery Wall sein? Wie viel Platz habe ich und in welchem Stil ist der Rest des Zimmers eingerichtet? Ich habe wirklich Stunden damit zu gebracht mein Pinterest Board mit tollen Ideen zu füllen, um meiner eigenen Gallery Wall immer näher zu kommen.

 

Anschließend habe ich mich durch das umfangreiche Angebot von JUNIQE geklickt. Es war klar, dass ich hier meine Bilder zusammen stellen wollte, da sie alle gut zueinander passen und ein harmonisches Ganzes ergeben sollten. Also habe ich mich durch die verschiedenen Stile geklickt, meine Favoriten gespeichert und so langsam entstand ein Bild in meinem Kopf, wie meine Wand aussehen sollte.

Wie stelle ich die Bilder zusammen?

Gar nicht so einfach eine harmonische Komposition zu finden! Mir hat es geholfen aus einer Vorlage, wie man die Bilder schön anordnen kann, meinen Favoriten zu wählen. Von diesem Pinn habe ich mich inspirieren lassen – entdeckt ihr meine gewählte Komposition?

 

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Die Zusammenstellung habe ich anschließend aufgemalt, damit ich immer wieder drauf schauen konnte und mich versichern konnte, dass es das ist was ich möchte – schließlich guckt ihr später vielleicht jeden Tag darauf, da sollte euch die Wirkung und das Zusammenspiel der Bilder schon ausgesprochen gut gefallen.

Wie wähle ich die Bilder aus?

An dieser Stelle sei gesagt, dass es meine persönliche Vorgehensweise ist. Ich habe mir zu erst überlegt, welche Zusammenstellung in mein Zimmer passen könnte und erst dann die exakten Bilder dafür ausgesucht. Ich hatte mir natürlich schon vorher welche bei JUNIQE angeschaut (s.o.), so dass ich eine ungefähre Vorstellung davon hatte, welche Bilder passen könnten. Es ist dabei nur wichtig zu sehen, ob man mehr Hochkantbilder in den Favoriten hat oder ob auch Querformatbilder darunter sind.

Ich brauchte für meine Zusammenstellung zwei Querformatbilder und vier in Hochkant, wobei zwei der Hochkantbilder kleiner sind, als die übrigen vier. Bei JUNIQE gibt es so gut wie jedes Bild in unterschiedlichen Größen, weswegen dies sehr unproblematisch ist und ich mich nur noch entscheiden musste, welches Bild ich in welcher Größe haben wollte.

Für folgende Bilder habe ich mich dann schlussendlich entschieden – es sollten alle möglich puristisch und clean sein, mich dabei aber ein wenig an Entspannung und Urlaub und an Mode erinnern. Ich liebe die schwarz weiße Zusammenstellung und sie fügt sich hervorragend in mein kleines Zimmer mit den vielen hellen Möbeln und dem schwarzen Schreibtisch ein.

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Champagne Sil Vous Plait von Honeymoon Hotel | Pemba Palms von Shot by Clint | Milou von Floyd Grey | Endless Summer – Wind von Studio Nahili | Namastay In Bed von Honeymoon Hotel | Namastay In Bed von Honeymoon Hotel

(Übrigens: Ich habe das Bild „La Woman“ anstatt die „Pemba Palms“ aber anscheinend wurde mein Bild aus dem Sortiment genommen)

Übrigens habe ich mich direkt für die gerah mte Variante entschieden, was absolut praktisch ist, da sie so fix und fertig und sehr sicher verpackt zu Hause ankommen und man nicht erst losrennen muss, um passende Rahmen zu besorgen.

Wie hänge ich die Bilder auf?

Nachdem wir den kreativen Teil abgeschlossen haben, kommen wir nun zum Praktischen: dem Anbringen der Bilder! Ich habe mir dafür direkt die Unterstützung meiner Mutter gesichert und auch, wenn ich deswegen lange auf meine Gallery Wall warten musste (meine Mutter war im Sommer extrem busy) hat es sich doch gelohnt, weil ich alleine ziemlich aufgeschmissen gewesen wäre – und das nicht weil ich handwerklich unbegabt wäre (keineswegs!) sondern, weil mir einfach die zwei zusätzlichen Hände gefehlt hätten. Außerdem macht zu zweit alles viel mehr Spaß – also schnappt euch eine Komplizin und los gehts 😉

Du brauchst:

Deine Bilder
Einen Bohrer
Einen Akku-Schrauber
Passende Schrauben und Dübel für deine Wand
Einen Hammer
Eine Wasserwaage
Ein Lineal oder Geodreieck
Einen Bleistift
Ein Radiergummi
Eine Rolle Packpapier
Eine Schere
Einen Nagel
Tesafilm
Einen Staubsauger

Anleitung

  1. Zunächst legst du alle Bilder auf das Packpapier und zeichnest sie ab. Das hilft dir später sehr bei der Komposition und erleichtert dir die Arbeit. Schneide die Packpapierbilder aus.
  2. Nun fängst du mit einem Bild an und klebst mit Tesa den passenden Packpapierzuschnitt dort hin wo das Bild einmal hängen soll. Daran orientiert sich jetzt die gesamte Gallery Wall. Schau immer mal wieder auf deine Vorlage der Komposition, die du gezeichnet hast. Ich habe das unterste, große Hochformat gewählt und somit den Abstand vom Schreibtisch fest gelegt. Miss nun mit dem Geodreieck den Abstand zum nächsten Bild (ich habe 9cm gewählt) und klebe so Stück für Stück der Packpapierzuschnitte an die Wand. Kontrolliere immer wieder mit der Wasserwaage ob die Vorlagen auch gerade an der Wand hängen.
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  3. Mit dem Bleistift zeichnest du dir nun Hilfslinien ein um genau zu sehen, wo die Bilder hängen sollen.
  4. Lege dir die Bilder zurecht und befestige die Aufhängung auf der Rückseite der Bilder. Wir haben dazu einen kleinen Nagel zur Hilfe genommen, um ein kleines Loch mit dem Hammer vorzuklopfen in dem die kleinen Schrauben, wenn man sie mit dem Akku-Schrauber festdreht, besseren Halt finden.
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  5. Nimm nun den ersten Packpapierzuschnitt ab und bohre an der markierten Stelle ein Loch mit dem Bohrer. Welchen Aufsatz zu verwendest, hängt von deiner Wand und den verwendeten Schrauben ab. Halte während des Bohrens den Staubsauger direkt darunter (oder ein Kehrblech) damit kein Staub auf den Boden landet.
  6. Ist die Schraube – oder für die breiten Bilder die Schrauben – in der Wand, kannst du das Bild aufhängen und mit dem Hammer noch etwas nachjustieren. Kontrolliere dazu mit der Wasserwaage, ob das Bild gerade hängt und klopfe die Schraube leicht nach oben oder unten, damit das Bild perfekt gerade hängt.
  7. So gehst du nun bei jedem weiteren Bild ebenfalls vor. Kontrolliere dabei immer wieder die Abstände zu den einzelnen Bildern.
  8. Hängt das letzte Bild, dann genieße dein Kunstwerk – du hast es geschafft! Anschließend radierst du alle Hilfslinien von der Wand, die noch zu sehen sind 😉

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Ich liebe meine neue Gallery Wall einfach und freue mich jedes Mal, wenn ich sie betrachte. Sie fügt sich großartig in mein Zimmer ein und wirkt auf mich beruhigend und anregend zugleich. Da sehr ihr mal, was ein paar Bilder so ausrichten können. Übrigens überlege ich, die Wand hinter den Bildern altrosé anzustreichen, um ein wenig Farbe in mein Zimmer zu bringen – was würdet ihr davon halten?

Wie findet ihr meine Gallery Wall? Habt ihr auch ein Kunstwerk aus mehreren Bildern in eurer Wohnung?


Die Bilder wurden mir von JUNIQE zur Verfügung gestellt – vielen Dank!


Dieser Post enthält eventuell Affiliate Links. Diese bedeuten keine zusätzlichen Kosten für dich! Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann lies bitte hier weiter. Danke, dass du uns unterstützt!



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4 comments

Ulla 7. Oktober 2016 at 11:53

Wir haben auch eine Gallery Wall im Büro, auch in monochrom, jedoch habe ich lediglich Bilder (vor allem Tusche Zeichnungen) die ich auf dem Flohmarkt gefunden habe aufgehängt. Aber Junique hat tolle Sachen.

Reply
Lea Christin
Lea Christin 7. Oktober 2016 at 18:37

Liebe Ulla,
Flohmarktfunde sind auch etwas ganz besonders schönes und einzigartiges 🙂

Liebst ♥
Lea Christin

Reply
Kathi 7. Oktober 2016 at 18:59

Deine Gallery Wall ist wirklich sehr schön geworden und wie super der Tipp mit dem Backpapier ist!!! Ich plane gerade auch eine Art Gallery Wall und da werde ich diesen Tipp auf jeden Fall nutzen!!!°
Liebst Kathi
http://www.meetthehappygirl.com

Reply
Lea Christin
Lea Christin 7. Oktober 2016 at 19:09

Liebe Kathi,
freut mich, dass ich helfen konnte 🙂 Ich freue mich von dem Ergebnis zu hören!

Liebst ♥
Lea Christin

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