• Lasst uns über Unterwäsche reden. Ein immer noch stiefmütterlich behandeltes Thema auch auf Fashion Blogs, schließlich ist die Wäsche, die uns am nächsten ist, ein sehr intimes Thema und es soll doch immer noch die ein oder andere Person geben, die bei dem Wort BH rosarot anläuft und verschämt kichert. In einer Welt in der Kim Kardashian ihr Hinterteil in die Kamera hält und „Belfies“ envogue sind, sollte das Thema Unterwäsche doch genauso öffentlich angeschnitten werden können, wie unsere Auswahl der Schuhe – oder?

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  • In letzter Zeit fällt es mir immer schwerer mein Smartphone in die Hand zu nehmen und einen beliebigen Social Media Dienst zu öffnen – sei es Facebook, Instagram oder Snapchat. Ich bin nicht mehr mit Freude dabei und dieser Druck mein Leben Social Media konform auszurichten hat mich in den letzten Wochen wahnsinnig gemacht. Diese Mischung aus ständiger Präsenz, ewiger Happyness und stylischem Lifestyle hat bei mir so langsam seine Sättigung erreicht. Konnte ich vor ein paar Monaten noch mitmachen – vielleicht nicht schritt halten, aber hinterherhinken – stehe ich jetzt auf der Stelle und sehe nur noch die Staubwolke der anderen vor mir. Ich habe darauf keine Lust mehr.

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  • Mit exotischen Inhaltsstoffen in Beautyprodukten kriegt man mich einfach. Egal ob Schneckensekret, Fischcollagen oder Algenextrakt – ich finde diese experimentellen Möglichkeiten großartig und bin somit ein großer Fan koreanischer Kosmetik. Neu in meinem Badezimmerschrank sind zwei Produkte aus der Missha Super Aqua Cell Renew Snail Reihe. Hier hört man schon am Namen, dass wir es hier mit dem Sekret von Schnecken zutun bekommen. Da mir die „normale“ Super Aqua Serie von Missha schon so gut gefallen hat, war ich neugierig welche Wirkungen die Schnecken Variante zu bieten hat….

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  • Wenn ich an die letzten fünf Jahre zurück denke, frage ich mich wo die Zeit geblieben ist. Eben habe ich noch mein Abi gemacht, bin mit meinen besten Freundinnen auf Kreta gewesen und habe durch viel freie Zeit und auf der Suche nach einem perfekten Abiball Outfit mit dem Bloggen angefangen. Jetzt sitze ich hier am Schreibtisch, schaue zurück auf über 500 Posts, mehrerer tausend Fotos und unendlich vielen getippten Wörtern. Einerseits bin ich sehr stolz auf das, was ich geleistet habe, denke an die vielen Stunden vorm Rechner und vor der Kamera, an die Events die ich besuchen und die Leute, die ich kennen lernen durfte, weil ich meine Gedanken rund um Mode mit dem worlld wide web teile. Andererseits bin ich auch etwas wehmütig, denke an die unbeschwerte Anfangszeit und den Druck, immer besser werden zu wollen, der sich in den letzten Jahren dann doch mehr und mehr aufgebaut hat. – Zeit für ein ehrliches Fazit, ein großes Dankeschön und einen Blick in die Zukunft!   Mein Fazit (oder nennt es auch Abrechnung) Wenn ich eines in den letzten Jahren beim Bloggen gelernt habe – und woran ich immer noch lerne – ist das Thema Gelassenheit. Ich habe…

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  • Am Sonntag sind wir gerade auf dem Weg zum Café als es auf einmal heftig anfängt zu regnen. Meine Schwester und ich drücken uns unter dem Regenschirm eng zusammen und stolpern lachend weiter über die nassen Wege bis hin zum Black Apron, vor dem uns Anna schon erwartet. Wir gehen rein und schütteln den nassen Regenschirm aus. Drinnen empfängt uns Wärme und die gemütliche Atmosphäre eines schicken Cafés voller Studenten, die wie wir vor dem Regen geflüchtet sind und sich bei Kaffee und Kuchen aufwärmen. Wir bestellen uns Tee und Bananenbrot und lassen uns an einem der Tische am Fenster nieder. Eigentlich wollten wir Fotos machen, aber da das Café bis auf den letzten Platz gefüllt ist, warten wir erst einmal ab und genießen unsere Heißgetränke. Draußen fängt es an zu gewittern und während der Regen auf die Straßen prasselt sitzen wir gemütlich zusammen und reden über Kameras, Foto Equipment und Ideen, wie man dieses und jenes umsetzen kann. Vor allem meine Schwester freut sich, sich mit jemanden über die angesagtesten Kameramodelle zu unterhalten – ein Thema bei dem ich nur Bahnhof verstehe und meinen Blick durchs Café schweifen lasse…. Ich bin froh, dass ich meine Schwester beim Bloggen an…

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  • „Lea, du kennst dich doch so gut mit Anti-Aging aus…ich werde doch jetzt bald 25 und dachte ich sollte mal damit anfangen. Womit sollte ich da starten?“ Genau diese Frage stellte mir vor wenigen Wochen eine liebe Freundin. Wisst ihr was ich geantwortet habe? „Mit Sonnencreme!“ Wie nicht anders zu erwarten, runzelte meine Freundin erst einmal die Stirn und gab ein dumpfes, wenig erfreutes mhpf von sich. „Ich dachte ja jetzt an irgend so ein Serum, du schwörst doch auf diese vielen exotischen Inhaltsstoffe!“ Richtig. Ich liebe es, die verschiedensten Seren und Cremes zu benutzen und freue mich, wenn meine Haut dadurch schöner wird. Doch der wirklich erste und grundlegende Schritt in Richtung einer grundsoliden Anti-Aging Pflege ist und bleibt der Sonnenschutz. Schließlich lauert hier der Faltenbringer Nr. 1! Die aggressiven UVA-Strahlen. Und eine Haut, die nicht gegen den Zerstörer geschützt ist, kann noch so gut mit Pflege genährt werden, früher oder später sieht man die Zeichen, die die Sonne auf unserer Haut hinterlässt dann doch – und mit Falten ist man dann ja noch gnädig davon gekommen, Hautkrebs ist ein wesentlich ernsteres Thema und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Also, ich wiederhole es gerne nochmal: Willst…

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