Mein erstes Mal im Nagelstudio war eine Woche vor meinem ersten Messe-Hostess Job. Ich war achtzehn und furchtbar aufgeregt, auf der CeBit zu arbeiten und wollte alles perfekt machen. Ich dachte, dass die perfekten Nägel aus dem Studio eine gute Grundlage sind, schließlich würden Besucher diese häufig ansehen, wenn ich Produkte in der Hand halte. Ich machte also einen Termin und ließ mir die Nägel aufwendig verstärken.

Darauf folgten zwei Jahre ununterbrochenes Tragen von Gelnägeln. Alle vier bis sechs Wochen zu Maniküre, zwischendurch die Übergänge pfeilen, lackieren und hin und wieder ein schmerzhaft abgebrochener Nagel. Irgendwann war ich es einfach nur noch Leid. Es kostete viel Geld, nahm sehr viel Zeit in Anspruch und feine Arbeiten wie Nähen fielen mir unheimlich schwer. Alltagshandlungen wie Geld aufheben oder das Smartphone bedienen wurden mit langen Fingernägel zur echten Herausforderung und trotz all dieser Tücken, mochte ich den gepflegten Look. Ich mochte es, dass ich mir keine Gedanken machen musste, ob mir ein Nagel abspittern könnte, mochte es, dass alle Nägel gleich lang waren und ich mir die Nägel selten lackieren musste.
Zu künstlichen Nägeln kann man stehen, wie man will. Eines kann man aber nicht abstreiten: Sie gehen ganz schön ins Geld. Für all diejenigen, die keine Lust mehr darauf haben, jeden Monat sehr viel Geld in einem Studio zu lassen, gibt es mittlerweile praktische UV-Geräte für zu Hause. Eine Vorreiterrolle für Acryl- oder Gelnägel nimmt Emmi-Nail ein – Für euch durfte ich das UV-Lackset von Emmi-Nail testen.

18. Juni 2017 2 comments
0 Facebook Twitter Google + Pinterest

 

Fotosafari durch Südafrika | Tipps, Reisen, Travel, Afrika, Fotografie | Glasschuh.com Blog aus Hannover von Lea Christin

Hi, hier ist Lisa Sophia, die Schwester von Lea für euch! Ich schreibe auf Glasschuh.com über Reisen und vegane Ernährung.

Im März habe ich einen dreiwöchigen Trip durch Südafrika unternommen, mit spannenden Touren durch wundervolle Landschaften, bei denen ich Tiere in freier Wildbahn sehen und fotografieren konnte. Davon habe ich schon vor zehn Jahren geträumt, als ich das erste Mal den Film Hatari mit John Wayne geschaut habe. Der spielt zwar in Tansania und nicht in Südafrika, aber trotzdem haben mich die Bilder von damals nicht mehr los gelassen.
Ihr spielt auch mit dem Gedanken eine Fotosafari durch Südafrika zu unternehmen? Ich habe alle meine Erfahrungen gesammelt und stelle euch jetzt meine besten Tipps zusammen.

 

13. Juni 2017 2 comments
0 Facebook Twitter Google + Pinterest

Hochwertige Öle sind aus meiner Hautpflegeroutine nicht mehr wegzudenken. Wer mir schon länger folgt, erinnert sich sicher an meinen Post über das Lipid’Or von Highdroxy, einem Öl, das vorwiegend für trockene Haut entwickelt wurde. Heute möchte ich euch ein Öl vorstellen, dass für all diejenigen unter euch, die mit Mischhaut und öliger Haut zu kämpfen haben, entwickelt wurde. Durch den Gebrauch von BHA und AHA zum Beispiel kann die Haut empfindlich werden – dann braucht sie einen beruhigenden Tröster: Das Skin Rescue Oil von Lovely Day.

4. Juni 2017 7 comments
0 Facebook Twitter Google + Pinterest

Was ist das wohl typischste Blogger Outfit momentan? Wenn ich mich auf Pinterest und diversen Blogs so umschaue, ist es ganz klar eine locker geschnittene, verwaschene (Mom-) Jeans kombiniert mit einem weißen Oberteil und dazu weiße Sneaker. Ergänzt wird am besten eine angesagte Tasche und nur wenige weitere Accessoires – ganz nach Typ des Bloggers. Da entsteht doch sofort ein Bild vor Augen nicht wahr? Ich muss zugeben: Diese häufige Kombination wird ja nicht einfach so angezogen und fotografiert, sie sieht auch einfach verdammt cool aus! Eine ausgewogene Mischung aus sportlich lässig, klassisch chic und purer Bequemlichkeit. Hohe Schuhe? Braucht man nicht. Enges Kleid? Auch nicht nötig. Die Jeans ist robust und weit, das Shirt sitzt ebenso locker. Ein perfektes Outfit für die Stadt, den Brunch für die Uni oder Arbeit.Doch damit der Look nicht beliebig wird, muss man ihm seine ganz persönliche Note geben – ich zeige euch, wie ich meine Kombi gefunden habe!

30. Mai 2017 4 comments
1 Facebook Twitter Google + Pinterest

Auch, wenn wir von dem plötzlichen Sommer eventuell überrascht wurden – unsere Haut sollte gut auf die intensiven Sonnenstrahlen vorbereitet sein. Sonnencreme ist gerade im Sommer unser wichtigster Begleiter und egal wie schnell es morgens gehen muss, für Schutz vor UV Strahlung sollte immer genügend Zeit sein (und das eigentlich 365 Tage im Jahr). Mein neuester Liebling in Sachen Sonnenschutz ist die Calm Redness Relief Sonnencreme von Paula’s Choice. Sie ist bereits die vierte Creme mit LSF, die ich von der Marke getestet habe, was ich von ihr halte und für wen sie geeignet ist, verrate ich euch jetzt.

21. Mai 2017 7 comments
0 Facebook Twitter Google + Pinterest

Für den nahenden Sommer habe ich in den letzten Wochen nach hübschen Kleidern Ausschau gehalten – stundenlang. Sie sollten alltagstauglich, schlicht aber mit einer gewissen Raffinesse ausgestattet sein, nicht zu teuer und angenehm zu tragen sein. Ich habe mich durch unzählige Shops gescrollt, habe dieses und jenes Kleid in den virtuellen Einkaufskorb gelegt und sogar einige im Anschluss bestellt.  So richtig zufrieden war ich damit nicht. Wie viele Kleider habe ich mir insgesamt angeschaut? Fünfhundert? Tausend? Bislang durften zwei neue Kleider bei mir einziehen – eines stelle ich euch heute vor und verrate auch warum es das Maxikleid in meinen Schrank geschafft hat.

14. Mai 2017 8 comments
2 Facebook Twitter Google + Pinterest